Erb- und Kaufverträge um das Schimmelbusch’sche Gut in Altenfeld und Kohlfurt
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Fi 26 - 019
Fi 26 Gebrüder Christians, Stahlwarenfabrik
Gebrüder Christians, Stahlwarenfabrik >> 3.1 Grundbesitz Gräfrath
1715 - 1806
Enthält: Erbenauseinandersetzung 21.1.1715; Erb- und Versorgungsvertrag der Witwe Anna Elisabeth Schimmelbusch 21.1.1741; Kaufvertrag zwischen Gottfried und seinem Bruder Peter Christian über einen Anteil am Erbgut (Altenfeld) 1.3.1777; Kaufvertrag zwischen Isaac Küllenberg, Schwager Johann Christian und Vetter Clemens Christian über einen Teil des Erbguts seiner verstorbenen Frau am 26.5.1795; Hypothekendarlehen von Peter Arnold Schaaf an Isaac Küllenberg und Johanna Maria Christian am 19.4.1799; Zahlungsquittung für Johann Christian von Peter Arnold Schaaf 14.6.1795; Kaufvertrag zwischen Johann Christian und den Kindern des Clemens Christian über die Hälfte des Erbguts 26.1.1806
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ