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BArch R 109-I/5374
BArch R 109-I Universum Film AG
Universum Film AG >> R 109 I Universum Film AG >> Zentralverwaltung >> Rechtsabteilung >> Vertragsunterlagen
1918-1939
Enthält u.a.:
Vertragsabschluss von E. Althoff und K. Holzhausen zur Gründung einer Firma für Herstellung, Vertrieb und Verleih von Filmen, 1927 - 1938;
U. T. Lichtspiel GmbH, Heinrich Maske.- Verpfändung der Geschäftsanteile;
Darlehen der Manufakturers Trust Company New York (Rossi), 1934/1935 mit Bericht über die Situation des deutschen Films im Ausland;
Verhandlungen für Drehbuchaufträge an Gerhard Menzel, 1930 - 1939;
Studienabend der Reichsfilmkammer/Fachschaft Film, 1936;
Referat Menzel "Das Filmmanuskript im Unterschied zu den Formen des epischen und des dramatischen Kunsthandwerks";
Rechtsstreit zwischen "Licht-Bild-Bühne" und und Verlags GmbH "Film-Kurier" wegen Kreditnahme der Trianon AG Film AG von der gemeinnützigen Wohnstätten GmbH.- Artikel aus "Film-Kurier", "Licht-Bild-Bühne" und "Die Filmfackel", 1925;
Pachtvertrag mit L. Lindemann, Frankfurt/Oder, für ein Lichtspieltheater, Jan. 1928;
Werbung der "Nordischen Gesellschaft" für den Eintritt der Ufa, 1934 - 1938.- Satzung der Nordischen Gesellschaft; Bericht der Auslands-Presse-Abteilung über ein Treffen Berliner Großfirmen im Außenpolitischen Amt (Leitung Alfred Rosenberg), Mai 1934;
Übernahme der U. T. Lichtspiel GmbH, Carl Gabriel, München, 1918 - 1924
Vertragsabschluss von E. Althoff und K. Holzhausen zur Gründung einer Firma für Herstellung, Vertrieb und Verleih von Filmen, 1927 - 1938;
U. T. Lichtspiel GmbH, Heinrich Maske.- Verpfändung der Geschäftsanteile;
Darlehen der Manufakturers Trust Company New York (Rossi), 1934/1935 mit Bericht über die Situation des deutschen Films im Ausland;
Verhandlungen für Drehbuchaufträge an Gerhard Menzel, 1930 - 1939;
Studienabend der Reichsfilmkammer/Fachschaft Film, 1936;
Referat Menzel "Das Filmmanuskript im Unterschied zu den Formen des epischen und des dramatischen Kunsthandwerks";
Rechtsstreit zwischen "Licht-Bild-Bühne" und und Verlags GmbH "Film-Kurier" wegen Kreditnahme der Trianon AG Film AG von der gemeinnützigen Wohnstätten GmbH.- Artikel aus "Film-Kurier", "Licht-Bild-Bühne" und "Die Filmfackel", 1925;
Pachtvertrag mit L. Lindemann, Frankfurt/Oder, für ein Lichtspieltheater, Jan. 1928;
Werbung der "Nordischen Gesellschaft" für den Eintritt der Ufa, 1934 - 1938.- Satzung der Nordischen Gesellschaft; Bericht der Auslands-Presse-Abteilung über ein Treffen Berliner Großfirmen im Außenpolitischen Amt (Leitung Alfred Rosenberg), Mai 1934;
Übernahme der U. T. Lichtspiel GmbH, Carl Gabriel, München, 1918 - 1924
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ