Unbeschriebene Ansichtskarten (1914 bis 1969)
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N 044 Müller-Habig; Oelde, 8
N 044 Müller-Habig; Oelde Müller-Habig; Oelde
Müller-Habig; Oelde >> 6. Sonstiges
1914 - 1969
Enthält u.a.: - insgesamt 73 Karten: - davon 19 Ansichtskarten von Gemälden, u.a.: - Ansichtskarten des Museums der bildenden Künste zu Leipzig, Bilder von Graff, Tischbein und Destouches, - Museé du Louvre: Le foyer de la danse von Degas, desweiteren Bilder von Hans Thoma, Jacques-Laurent Agasse und Caspar David Friedrich und der National Gallery: Girl at the gate, - 5 Karten der "T.S. Bremen", "Reliance" und der "Westerdam", - 13 Karten aus Belgien und Frankreich, Abbildungen von Notre-Dame(1), Cathedrale de Beauvais (4), Hotel Royal Monceau (2), Reims (3) und dem Hotel de l`air pur (2), - 19 Karten aus Deutschland u.a.: Haus Geist in Oelde (2), Hotel Schloss Reinhartshausen (2),Bad Aachener Dom (2) und Kruppwerke (1), - 13 Karten aus den USA und Großbritannien u.a.: Vermont (3), Westminister Abbey (1) New York Sardi´s (1), -3 Karten aus Spanien: Festung Alhambra (3), - 1 Karte aus Tschechien und 1 Gruppenfotokarte aus dem Ersten Weltkrieg.
Akten
Vorl.Nr.: 8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ