Hans Jörg Kittel, Bürger zu Hirschau, verkauft an das Karmeliterkloster sein Viertel Landgarben aus einem halben Weinberg im Hohenacker (auch Waldacker genannt) für 40 fl..
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 490 Bü 2, 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 490 Rottenburg, Karmeliterkloster
Rottenburg, Karmeliterkloster >> Akten >> Unterlagen des Karmeliterklosters Rottenburg
1716 Mai 17, 1773 Mai 18
1 Schr.
Urkunden
Siegler: Karl Joseph Freiherr von Hohenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Anmerkungen: Beiliegend eine unbeglaubigte Abschrift auf Papier sowie ein Schriftstück zur Übergabe des betreffenden Weinbergs an das Karmeliterkloster 1773 durch Joseph Haug und Johannes Binder, beide Bürger zu Hirschau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Anmerkungen: Beiliegend eine unbeglaubigte Abschrift auf Papier sowie ein Schriftstück zur Übergabe des betreffenden Weinbergs an das Karmeliterkloster 1773 durch Joseph Haug und Johannes Binder, beide Bürger zu Hirschau
Binder, Johannes; um 1773
Haug, Joseph; um 1773
Hohenberg, Karl Joseph von; Freiherr, um 1696-1716
Kittel, Hans Jörg; um 1716
Unterlagen des Karmeliterklosters Rottenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Rottenburg, Karmeliterkloster (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- Unterlagen des Karmeliterklosters Rottenburg (Archivale)