Unterstützungsbewilligungen und Ausgaben im Interesse der Kunst und Wissenschaft, Bd. 12
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I. HA Rep. 151, IC Nr. 7144
I. HA Rep. 151 Finanzministerium
Finanzministerium >> 04 Finanzabteilung. Einzelressorts >> 04.07 Kultur >> 04.07.02 Wissenschaft >> 04.07.02.06 Wissenschaftliche Unternehmen
1899-1906
Enthält u. a.:
- Herausgabe der Werke Luthers
- Veröffentlichung zu archäologischen Forschungen des Dr. Max Ohnefalsch-Richter
- Denkmäler deutscher Tonkunst des 15. bis 18. Jahrhunderts, dabei: revidierte Liste; Zuwendungen an Dr. Thouret, Friedenau
- Bibliotheksaufbau des Klosters Monte Cassino
- Etatsmeldungen des Kultusministeriums
- Anstellung eines wissenschaftlichen Attachés bei der deutschen Botschaft in Paris, 20.10.1900
- Kabinettsordre zur Vervielfältigung und Verteilung des zum 200jährigen Krönungsjubiläums von Prof. Döpler d. J. gefertigten Gedenkblattes, 18.2.1901
- Geschichte Hannovers von Dr. Thimme
- Reise zur Erforschung der vulkanischen Erscheinungen auf der Insel Martinique, Antrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften vom 18.6.1902
- Reise des Dr. Schweinfurth zur Fortsetzung steinzeitlicher Forschungen in Ägypten
- Ablehnung einer staatliche Förderung der Firma Gladenbecks Bronzegießerei in Friedrichshagen, 3.12.1902
- Übersicht der staatlich geförderten Werke, 4.12.1902
- Herausgabe eines Werkes"Die Burgen und Burgenreste Italiens"durch Bodo Ebhardt, Berlin-Grunewald, dabei: Verlagsvertrag, 19.3.1904
- Herausgabe sämtlicher Reden der Herren v. Bennigsen und v. Miquel durch Johannes Penzler, Leipzig
- Expedition des Dr. Johannes Flemming nach Abbessinien zur Suche nach altchristlichen Handschriften, 20.12.1904
- Finanzierung der Herstellung einer Karte der Insel Leukas durch den Archäologen Dr. Dörpfeld, 5.12.1904
- Veröffentlichung der Ergebnisse der Plankton-Expedition
- Ankauf der naturwissenschaftlichen Ostafrika-Sammlung des C. G. Schillings, Gürzenich
- Vogelwarte zu Rossitten.
- Herausgabe der Werke Luthers
- Veröffentlichung zu archäologischen Forschungen des Dr. Max Ohnefalsch-Richter
- Denkmäler deutscher Tonkunst des 15. bis 18. Jahrhunderts, dabei: revidierte Liste; Zuwendungen an Dr. Thouret, Friedenau
- Bibliotheksaufbau des Klosters Monte Cassino
- Etatsmeldungen des Kultusministeriums
- Anstellung eines wissenschaftlichen Attachés bei der deutschen Botschaft in Paris, 20.10.1900
- Kabinettsordre zur Vervielfältigung und Verteilung des zum 200jährigen Krönungsjubiläums von Prof. Döpler d. J. gefertigten Gedenkblattes, 18.2.1901
- Geschichte Hannovers von Dr. Thimme
- Reise zur Erforschung der vulkanischen Erscheinungen auf der Insel Martinique, Antrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften vom 18.6.1902
- Reise des Dr. Schweinfurth zur Fortsetzung steinzeitlicher Forschungen in Ägypten
- Ablehnung einer staatliche Förderung der Firma Gladenbecks Bronzegießerei in Friedrichshagen, 3.12.1902
- Übersicht der staatlich geförderten Werke, 4.12.1902
- Herausgabe eines Werkes"Die Burgen und Burgenreste Italiens"durch Bodo Ebhardt, Berlin-Grunewald, dabei: Verlagsvertrag, 19.3.1904
- Herausgabe sämtlicher Reden der Herren v. Bennigsen und v. Miquel durch Johannes Penzler, Leipzig
- Expedition des Dr. Johannes Flemming nach Abbessinien zur Suche nach altchristlichen Handschriften, 20.12.1904
- Finanzierung der Herstellung einer Karte der Insel Leukas durch den Archäologen Dr. Dörpfeld, 5.12.1904
- Veröffentlichung der Ergebnisse der Plankton-Expedition
- Ankauf der naturwissenschaftlichen Ostafrika-Sammlung des C. G. Schillings, Gürzenich
- Vogelwarte zu Rossitten.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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