Protokoll Nr. 125 (II).- Sitzung am 25. Oktober 1948
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BArch DY 30/41950
DY 30-IV 2/2.1/244
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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25. Oktober 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Rentenzahlung - 3. Tagung des Gesundheitspolitischen Beirats am 10./11. Dezember 1948 - 4. Sitzung des Landesvorstandes von Sachsen am 25./26. Oktober 1948 - 5. Parteitag der Kommunistischen Partei Oesterreichs vom 28. Oktober bis 1. November 1948 in Wien - 6. Verwendung von Richard Eyermann, Weimar - 7. Defa-Film "Und wieder 48" - 8. Eröffnung des Forschungsinstituts in Klein-Machnow - 9. Entsendung von Mitarbeitern für die deutsche Ausgabe des Organs des Informationsbüros in Bukarest - 10. Die Lebensmittelversorgung in Gross-Berlin - 11. Die Lage in den Stahlwerken der sowjetischen Besatzungszone Hennigsdorf, Riesa und Unterwellenborn - 12. Zur Bildung eines Komitees der fortschrittlichen Berliner Presse gegen die Kriegshetze - 13. Über den 20%igen Personalabbau in den Verwaltungen - 14. Schallplatten-G.m.b.H. - 15. Konferenz der Gutsverwaltungen der parteieigenen Güter am 20./21. November 1948 in Schmerwitz - 16. Institut der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät in Jena - 17. Zur Lage in Gross-Berlin - 18. Zur Besetzung der Zentralen Parteikontrollkommission und der Landesparteikontrollkommissionen - 19. Zentrale Leitung des Vertriebs von Presseerzeugnissen - 20. Kongress der Landwirtschaftlichen Genossenschaften - 21. Neuwahlen der Leitungen der VdgB - 22. Wahlen im FDGB - 23. Beratung über die Zeitschrift "Bildende Kunst"
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Rentenzahlung - 3. Tagung des Gesundheitspolitischen Beirats am 10./11. Dezember 1948 - 4. Sitzung des Landesvorstandes von Sachsen am 25./26. Oktober 1948 - 5. Parteitag der Kommunistischen Partei Oesterreichs vom 28. Oktober bis 1. November 1948 in Wien - 6. Verwendung von Richard Eyermann, Weimar - 7. Defa-Film "Und wieder 48" - 8. Eröffnung des Forschungsinstituts in Klein-Machnow - 9. Entsendung von Mitarbeitern für die deutsche Ausgabe des Organs des Informationsbüros in Bukarest - 10. Die Lebensmittelversorgung in Gross-Berlin - 11. Die Lage in den Stahlwerken der sowjetischen Besatzungszone Hennigsdorf, Riesa und Unterwellenborn - 12. Zur Bildung eines Komitees der fortschrittlichen Berliner Presse gegen die Kriegshetze - 13. Über den 20%igen Personalabbau in den Verwaltungen - 14. Schallplatten-G.m.b.H. - 15. Konferenz der Gutsverwaltungen der parteieigenen Güter am 20./21. November 1948 in Schmerwitz - 16. Institut der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät in Jena - 17. Zur Lage in Gross-Berlin - 18. Zur Besetzung der Zentralen Parteikontrollkommission und der Landesparteikontrollkommissionen - 19. Zentrale Leitung des Vertriebs von Presseerzeugnissen - 20. Kongress der Landwirtschaftlichen Genossenschaften - 21. Neuwahlen der Leitungen der VdgB - 22. Wahlen im FDGB - 23. Beratung über die Zeitschrift "Bildende Kunst"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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