Sprickmann-Kerkerinck, Rudolf (Sohn d. Professors Bernhard Sprickmann-Kerkerinck u. Fran Anna Masria Josefine Margarethe von Schilgen)
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Dok-P-Theissing, 26083
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> Sp
Enthält: 1. verheiratet am 30.07.1844 in Überwasser mit Dorothea Titz, geb. 27.04.1823; gest. 30.01.1851 Sohn: Bernhard, geb. 02.09.1846, Martini; Kaufmann in Birkenfeld; verheiratet mit Barbara Jansen Sohn: Rudolf, geb. 13.07.1848, Martini; gest. 1905; Bürgermeister in Rheine; verheiratet mit Helene Sasse u. Gabdriele Schulze, geb. 1867 Sohn: Heinrich, geb. 1849; gest. 1880 in Rheine; Steuermann 2. verheiratet mit Sophia Tuchmann, geb. 26.02.1830 in Münster; gest. 29.11.1870 in Münster Sohn: Alfred Anton Wilhelm Franz, geb. 24.04.1853; gest. 1854 Sohn: Hermann Alfred Wilhelm Mathias, geb. 12.08.1854; gest. 1855 in Münster Sohn: Alwin, geb. 1855; gest. 1931 in Crefeld; verheiratet mit Maria Gremme, geb. 1859 in Bochum Sohn: Wilderich, geb. 1857 in Münster; Goldschmied Sohn: Johann Constantin, geb. 1862; gest. 1863 in Münster Tochter: Claram geb. 1858 in Münster; gest. 1858
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1863.02.27.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1820.05.19. Münster
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1820.05.19. Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ