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ISENBURG-BÜDINGEN, GRAFSCHAFT: Kanzlei- und Dorfbuch der Grafschaft Isenburg-Büdingen, enthaltend Verwaltungsvorschriften, Zusammenstellungen und Zinsverzeichnisse, besonders der Dorfschaften der Wächtersbachischen und Büdingenschen Landesteile
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ISENBURG-BÜDINGEN, GRAFSCHAFT: Kanzlei- und Dorfbuch der Grafschaft Isenburg-Büdingen, enthaltend Verwaltungsvorschriften, Zusammenstellungen und Zinsverzeichnisse, besonders der Dorfschaften der Wächtersbachischen und Büdingenschen Landesteile
C 1 B Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher >> B Kanzleibücher
(1619-) 1628-1630
Enthält u.a.: Übersicht über das Hof- und Verwaltungspersonal des Grafen Philipp Ernst v. Isenburg-Büdingen mit Angabe der Besoldungen (Bl. 6 ff.)
Enthält u.a.: Angaben über die gräflichen Deputate (Bl. 18 ff.)
Enthält u.a.: Zusammenstellung der Pachteinnahmen und sonstiger Einkünfte (Bl. 29 ff.)
Enthält u.a.: Büdinger Taxordnung von 1631 (Bl. 318 ff.)
Enthält u.a.: Deputatsverschreibung des Grafen Wolfgang Ernst zugunsten seiner Schwestern Anna, Maria, Amalia, Katharina und Magdalena Elisabeth von 1621 (Bl. 343v-347v)
Enthält u.a.: Vertrag über die Übergabe der Grafschaft Isenburg durch Wolfgang Ernst an seine Söhne Wolfgang Heinrich, Philipp Ernst, Wilhelm Otto, Ludwig Arnold, Hans Ernst und Philipp Ludwig Grafen v. Isenburg von 1630 (Bl. 348 ff.)
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Gefälle in den Landesteilen Dreieich (Bl. 351 ff.), Büdingen (Bl. 366 ff.), Wächtersbach (Bl. 408 ff.), Assenheim (Bl. 432 ff.)
Enthält u.a.: Kostenzusammenstellung der Reichsmatrikel (Bl. 458 ff.)
Enthält u.a.: Ordonnanz des Generallieutenants Graf Johann Tzerclaes von 1629 (Bl.69 ff.)
Enthält u.a.: Verordnung Kaiser Ferdinands II. betreffend den Einfall des Königs von Schweden im Reich von 1630 (Bl. 472v ff.)
Enthält u.a.: Kaiserliche Verordnung über die Truppenverpflegung 1630 (Bl. 476v ff.)
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Philipp Ernst Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Wolfgang Ernst Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Anna v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Maria v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Amalia v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Katharina v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg-Büdingen, Magdalena Elisabeth v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg, Wolfgang Heinrich Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg, Wilhelm Otto Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg, Ludwig Arnold Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg, Hans Ernst Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg, Philipp Ludwig Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Dreieich
Vermerke: Deskriptoren: Büdingen
Vermerke: Deskriptoren: Wächtersbach
Vermerke: Deskriptoren: Assenheim
Vermerke: Deskriptoren: Tzerclaes, Johann Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Schweden, König
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg:Grafschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.