Preußen, Prinz Friedrich Karl Alexander von (Bd. 3)
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BPH, Rep. 59 II, Nr. 141
BPH, Rep. 59 II Nr. 249-265
BPH, Rep. 59 II Prinz Friedrich Karl
Prinz Friedrich Karl >> 09 Korrespondenz >> 09.02 Adel P
1847 - 1848
Enthält u. a.:
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Gesundheitszustand der [Prinzessin Marie] Luise [Anna von Preußen] (1847), Aufenthalte und Reisen u. a. Rückgang der Aufregung über seinen Paris-Besuch (1846/47), Interesse eines Gustav Rauch für die Stelle als Kammerherr bei Prinzessin Marie Luise Alexandrina von Preußen, geb. Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1847), Reitunfall des Prinzen [Friedrich Wilhelm] Waldemar von Preußen (1847), Reise nach Darmstadt (1847), Aufenthalt in Berlin (1847), Gründe, sich während eines mehrstündigen Aufenthaltes in Hannover nicht bei König [Ernst August I. von Hannover] gemeldet zu haben (1847), Reise nach Belgien und dabei durch Professor [Karl Ludwig] Urlichs gefördertes stärkeres Interesse an der Kunst (1847), Bitte Leutnant [Gustav August Theodor Robert] von Fabeck als Reisebegleiter zu gestatten (1846/47), Planung der Reise nach Italien (1847), Reisebericht für die Fahrt von Innsbruck nach Passau (1847), militärische Angelegenheiten u. a. personelle Veränderungen, Verlegung von Regimentern (1847), Ansichten zu Job [Wilhelm David Karl Heinrich] von Witzleben (1847), politisches Geschehen u. a. Äußerung des belgischen Königs [Leopold I. Georg Christian Friedrich von Belgien] über den Wunsch Belgiens nach Anschluss an Deutschland (1847), Plan des Königs zur Berufung eines Vereinigten Landtages (1847), Wunsch in Berlin der Eröffnung des Vereinigten Landtages und seiner ersten Sitzung beiwohnen zu dürfen + Hinweis auf Einladung (1847), Rat an den Vater ebenfalls teilzunehmen um Einigkeit in der königlichen Familie zu zeigen (1847), Wunsch nach Teilnahme an einer möglichen Schlacht gegen die Schweiz wegen Neuenburg (1847), Leben und Studium in Bonn (1847), Beziehung zu anderen Prinzen in Bonn und während des Studiums (1847), Karneval in Köln (1847), Misstrauen gegenüber der Post (1847), Rettung eines Kindes aus dem Rhein (1847), Zukunft seines Adjutanten Graf [Friedrich (Theodor) Alexander] von Bismarck-Bohlen (1847), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin] (1847/48), Tod des Erbprinzen [Friedrich Ludwig Heinrich Gustav] von Hessen-Homburg (1848), Vorstellung über seine weitere militärische Ausbildung (1848) und Mitteilung vom Erhalt des Ordens Pour le mérite (1848).
Dabei:
- Bleistiftvermerke des Prinzen Friedrich Karl Alexander von Preußen.
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Gesundheitszustand der [Prinzessin Marie] Luise [Anna von Preußen] (1847), Aufenthalte und Reisen u. a. Rückgang der Aufregung über seinen Paris-Besuch (1846/47), Interesse eines Gustav Rauch für die Stelle als Kammerherr bei Prinzessin Marie Luise Alexandrina von Preußen, geb. Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1847), Reitunfall des Prinzen [Friedrich Wilhelm] Waldemar von Preußen (1847), Reise nach Darmstadt (1847), Aufenthalt in Berlin (1847), Gründe, sich während eines mehrstündigen Aufenthaltes in Hannover nicht bei König [Ernst August I. von Hannover] gemeldet zu haben (1847), Reise nach Belgien und dabei durch Professor [Karl Ludwig] Urlichs gefördertes stärkeres Interesse an der Kunst (1847), Bitte Leutnant [Gustav August Theodor Robert] von Fabeck als Reisebegleiter zu gestatten (1846/47), Planung der Reise nach Italien (1847), Reisebericht für die Fahrt von Innsbruck nach Passau (1847), militärische Angelegenheiten u. a. personelle Veränderungen, Verlegung von Regimentern (1847), Ansichten zu Job [Wilhelm David Karl Heinrich] von Witzleben (1847), politisches Geschehen u. a. Äußerung des belgischen Königs [Leopold I. Georg Christian Friedrich von Belgien] über den Wunsch Belgiens nach Anschluss an Deutschland (1847), Plan des Königs zur Berufung eines Vereinigten Landtages (1847), Wunsch in Berlin der Eröffnung des Vereinigten Landtages und seiner ersten Sitzung beiwohnen zu dürfen + Hinweis auf Einladung (1847), Rat an den Vater ebenfalls teilzunehmen um Einigkeit in der königlichen Familie zu zeigen (1847), Wunsch nach Teilnahme an einer möglichen Schlacht gegen die Schweiz wegen Neuenburg (1847), Leben und Studium in Bonn (1847), Beziehung zu anderen Prinzen in Bonn und während des Studiums (1847), Karneval in Köln (1847), Misstrauen gegenüber der Post (1847), Rettung eines Kindes aus dem Rhein (1847), Zukunft seines Adjutanten Graf [Friedrich (Theodor) Alexander] von Bismarck-Bohlen (1847), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin] (1847/48), Tod des Erbprinzen [Friedrich Ludwig Heinrich Gustav] von Hessen-Homburg (1848), Vorstellung über seine weitere militärische Ausbildung (1848) und Mitteilung vom Erhalt des Ordens Pour le mérite (1848).
Dabei:
- Bleistiftvermerke des Prinzen Friedrich Karl Alexander von Preußen.
22 Briefe, 20 Umschläge
Archivale
- gut erhaltene Wachssiegel.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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20.08.2025, 1:33 PM CEST
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