Noch ist Polen nicht verloren (Menyhért Lengyel)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 19026
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 30.3.2000
Lydia Kreibohm als Maria Tura, Sebastian Kuschmann als Andrej Stasnik
1 Foto (F)
18 x 13 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Jochen Klenk
Fotos
Inszenierung: Bodolay; Bühnenbild: Janós Mira; Kostüme: Götz Lanzelot Fischer; Musikalische Leitung: Uli Kofler; Choreographie: Angela Pfützenreuter; Darsteller: Harald Heinz als Josef Tura, Lydia Kreibohm als Maria Tura, Ferdinand Grözinger als Grinberg, Melchior Morger als Bronski, Holger Schmidt als Kasparek, Rosalinde Renn als Dobosch, Birgit Bücker als Magdalenchen, Sebastian Kuschmann als Andrej Stasnik, Andreas Klaue als Erhard, Richard Putzinger als Schulz, Rolf Germeroth als Professor Siletzky, Günter Kasch als Erster Herr vom Staatsschutz, Oliver Langewitz als Marek, Uli Kofler und Reiner Möhringer als Zwei Musiker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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