D 303, 270
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
1665-1774
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Exspektanz für einen der Söhne des Sekretärs Johann Rudolph Ilgen 1665 13. Verkauf eines Gartens in Rinteln an die Frau von Zerssen 1652 17. Vergabe der Commende nach dem Tode des Caspar Tondorff an Johann Rudolf Ilgen 1681 20. Reparatur der Curie 1695 27. Verzicht des Ilgen zugunsten des Heinrich Köpern 1701 33. Brandgefahr für das Vikariehaus wegen der Strohdocken 1705 34. Anzeige des Hartog wegen der baulichen Umgestaltung des Gewölbes des Nachbarhauses, genannt die Kapelle, zu einem Keller 1734 36. Baufälligkeit des Hartogschen Vikariehauses 1748 40. Vergabe der Commende nach dem Verzicht des Körpers an Georg Ludolf Hartog, Pastor zu Rahden 1727 43. Anlage einer Rinne 1755 46. Belege über Reparaturen 1763 51. Ermittlung der Einkünfte nach dem Tode des Hartog 1774
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Minden / Akten (Bestand)
- 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International