Unterlagen zur Perspektiv-/Jahresplanung und Wirtschaftsorganisation
Vollständigen Titel anzeigen
31104 VEB VERO Olbernhau, Nr. 812 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31104 VEB VERO Olbernhau
31104 VEB VERO Olbernhau >> 1 Olbernhau (Werk 1/Kombinatsleitung/'GmbH) >> 1.5 Planung, Bilanzierung, Statistik
1964 - 1980
Enthält u. a.: Auszeichnungsaktionen "Goldmedaille" und "Gute Form" 1964.- Ausschnitt aus Stuttgarter Zeitung vom 3.11.1964: "Ein Spielzeug-Jubiläum, Zehn Jahre Arbeitsausschuss Gutes Spielzeug in Ulm".- Abschrift: Bericht über die Teilnahme an der 4. Internationalen Arbeitstagung des ICCP (Internationaler Rat für Kinderspiel und Spielzeug) in Zürich 1963.- Entwurfszeichnungen zur Weiterentwicklung des VERO-Centa Programms Puppenwohnung/Puppenwohnhaus, 1976 - 1978.- Gliederung des Kombinates und der Kombinatsbetriebe, Jan. 1980.- Ausarbeitung des Fünfjahrplanes in Verbindung mit den Betrieben Schneeberg und Pobershau, 1971.- Anweisung zur Übernahme des Entwicklers der Firma Schubert als Leiter der Entwicklungsstelle Grünhainichen, Sept. 1971.- Exportumsätze (in TVM) 1965 bis 1970.- Kennziffern des Gesamtbetriebes, 1970.- Nutzeffektbetrachtung des VEB Vereinigte Erzgebirgische Spielwarenwerke Olbernhau per 30.6.1966.- Neue Bezeichnungen [Firmierungen] der volkseigen gewordenen Betriebe der Erzeugnisgruppe Holzspielwaren, Mai 1972.- Betriebsübernahmen 1972 (Woldemar Fischer KG, Pobershau; Fa. Rudolph).- Ausarbeitung der Perspektivplanung und des Planentwurfs 1972.- Möbelproduktion des VEB VERO Olbernhau, 1968.- Rationalisierungskonzeption und Perspektivplanung des VEB Vereinigte Erzgebirgische Spielwarenwerke Olbernhau für den Zeitraum 1966 bis 1970.- Pläne und Protokolle der Aufbauleitung des VEB Vereinigte Erzgebirgische Spielwarenwerke Olbernhau zur Vorbereitung und Durchführung des Zusammenschlusses der Verwaltungen von 5 Betrieben, 1965.- Vorschlag für planmäßige Industriepreisänderungen zum 1.1.1971.
VEB VERO Olbernhau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ