Rosenthal, Julius
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 16447
Rest S 4520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> R
Enthält u.a.: von Max Kaupp am 22.12.1938 angefertigte Aufnahme- und Schätzungsliste über vor dem 01.01.1933 im Besitz von Vera Rosenthal befindliche Gegenstände, so u.a. auf 1 Ölgemälde "Hafenstück" von Alfred Jentzen, 1 Ölgemälde von [Johann] Hamza, 1 Ölgemälde von Julius Scheuerer, 1 Ölgemälde "Ernte und Jagd", 1 Ölgemälde "Schiff" von Alfred Jentzen, 1 Ölgemälde "Winterlandschaft", 1 Ölgemälde "Teerose", 1 Ölgemälde "Landschaft", 1 kleines Ölbild, 1 Bronzefigur "Fischweib", 2 Bronzefiguren "Trommler" und "Pfeifer", 1 Bronzefigur "Spinnerin", 1 Hausaltar aus Bronze, 1 Vase mit Bronze-Montierung, 1 Wiener Schale mit 2 Vasen, 2 kleine Wiener Vasen, 1 Porzellan-Uhr, 4 Thüringer Porzellanfiguren, 2 Meissener Porzellanfiguren, 1 Bronzefigur "Napoleon", 1 Elfenbeindose mit Miniaturen, 1 Meissener Porzellangruppe, 6 Stück Frankenthaler Porzellan, 1 Thüringer Porzellanfigur, 1 Meissener Porzellan-Tasse, 1 Perser-Brücke, 2 Perser-Teppiche, 1 komplettes Speise-Service (farbiger Dekor) für 18 Personen, 1 Porzellan-Obstschale ([KPM] Berlin), 1 Porzellan-Kaffeekanne ([KPM] Berlin), 2 Japan-Teller, 2 dreiarmige silberne Leuchter (8000 Gramm), 1 silbernes Kaffee- und Tee-Service (3000 Gramm), 1 silbernes Tablett und 1 Zuckerzange (2250 Gramm), 2 silberne Eis-Schalen und 1 Tellerchen und 1 Rahmkanne (zusammen 1000 Gramm), 1 silbernen Obstkorb und diverse silberne Stücke und 1 Tabaksdose und 1 Aschenbecher und 6 große Löffel und 12 kleine Löffel (zusammen 2500 Gramm), 1 silbernes Reise-Necessaire mit Saffian-Koffer, 1 silberne Schale, 2 silberne Obstschalen, 1 silbernen Aschenbecher, diverse Silberbestecke (ca. 2000 Gramm), 1 silbernes Eier-Service, goldene Schmuckgegenstände, 1 Speisezimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Buffet, 2 Eckschränken, 1 Kredenz, 1 Tisch, 12 Stühlen, 1 Wanduhr, 2 Elternbildern), 1 Musikzimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Steinweg-Flügel), 1 Eckschränkchen, 1 Kamin, 1 Polster-Garnitur (bestehend aus 6 Sesseln, 1 Sofa, 1 Hocker, 1 Klavierstuhl), 1 Vitrine mit Nippesgegenständen, 1 Spiegel mit Goldrahmen, 1 runden Tisch mit Decke und Stehlampe, 2 Sofa-Kissen, 1 Hängelampe, 2 Uhren, 1 Chaiselongue, 2 Tischchen, 1 Polsterstuhl, 1 Rohrstuhl, 1 Wandschrank, 1 Nähtischchen, 1 Nähtisch, 1 kleines Tischchen, 1 schwarzes Bücherschränkchen, 1 schwarzen Schrank, 1 schwarze Truhe, 1 Gong, 1 schwarzen Stuhl, 2 kleine Stehlampen, 3 kleine Tische, 1 Bücherkasten, 1 Wanduhr, 1 Schreibtisch mit Stuhl, 1 Schreibtischlampe, 1 runden Tisch mit 2 Stühlen, 1 Bronzebüste, 1 bemalte Kachel, 1 Posten Glas (Gläser, Teller, Schalen, Pokale, Blumenvasen), 1 Posten Porzellan (Teller, Kannen, Tassen und Platten), 1 Speise-Service, 9 kleine Bronzefiguren, 1 Holländer Uhr, 1 Ölbild "Landschaft", 10 Holz- und Schmuckkästchen, 60 Familienbilder, 1 Puppe, diverse Tiere, 1 Herren- und Damen-Schreibtisch-Garnitur, 1 Toiletten-Garnitur, 1 Geige, 16 verschiedene Sofa-Kissen, 1 Chaiselongue-Decke, Dielenbilder und Haussegen, etwa 300 Bücher, Klaviernoten, Handarbeiten, Läufer, 1 Mappe mit diversen Stichen
1 Bü
Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
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