Album mit ca. 400 Postkarten aus Düren und Umgebung - Fortsetzung nr. 351 - 399
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Sch/Mu, 3m
Sch/Mu Scherer-Mundt
Scherer-Mundt >> 7.3 Ansichten
ca. 1918 - 1956
Enthält: 351 Burg Augstein an der Donau 352 Dürnstein an der Wachau, Klosterhof 353a Bastei in Köln 353b Palastzimmer? 356a Wien, Blick vom Hochhaus 356b Wien, Stephanskirche, Kanzel 357 Wien, Oper 358 Kadewe, das Kaufhaus des Westens, Berlin W 50, Tauentzienstraße am U-Bahnhof Wittenbergplatz 359 Badgastein, Seehöhe, mittlerer Wasserfall 360 Weltbad Karlsbad Sprudel 361 Köln, Dom, Luftbild vor 1935 362 Die Blume, Mädchen mit Blümchen, 7. März 1943 379 Düren, Rheinland, Neue Siedlung 380 Maria Theresia Denkmal 381a Wien, Blick vom Hochhaus 381b Wien, Gauhaus 382 Wien, Strauß-Denkmal 383 Schloß Belvedere 384 Haus Bellevue 385 Köln, Luftbild total, von Deutz zum Dom 386 Wien, Heldenplatz 387 Wien I. Oper 388 Wien, Burgtor 392 Schloß Steyersberg 393 Bad Gastein, Hotel de L'europe 394 Franzensbad, Hotel Imperial 395 Wolfsthal a. d. D. N-Ö. Schloß 396a Siebenstein 396b Pension Marie Breitenstein am Semmering, Niederösterreich 397 Karlsbad, Mühlbrunnkolonade 398 Düren, Rhld. Anlagen a. d. Eisenbahnstraße 399a Köln, Groß St. Martin, Stapelhaus, und Dom im Scheinwerferlicht, vor 1940 399b Bruck an der Mur, Historischer Brunnen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ