Aufzeichnungen und Materialien zum Ersten Weltkrieg: Bd. 2
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BArch N 46/128
BArch N 46 Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister)
Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister) >> N 46 Groener, Wilhelm >> Forschungen zu Kriegsgeschichte und Politik >> Aufzeichnungen und Materialien zum Ersten Weltkrieg
1914-1918
Enthält u.a.:
Planung der Umgruppierung ab 15. Sept. 1914
Kriegsgliederung des Westheeres nach der Umgruppierung
Bemerkungen zum Transportentwurf
Entscheidungen und Befehle der Obersten Heeresleitung vom 6. Okt. bis 3. Nov. 1914
Planung der Umgruppierung ab 15. Sept. 1914
Kriegsgliederung des Westheeres nach der Umgruppierung
Bemerkungen zum Transportentwurf
Entscheidungen und Befehle der Obersten Heeresleitung vom 6. Okt. bis 3. Nov. 1914
Groener, Wilhelm, 1867-1939
Akte
deutsch
A. Grasset, "Comment fut livrée la bataille de la Marne" (deutsche Übersetzung), 1.09.1933, siehe Nr. 61; Karte zur Marneschlacht, Maßstab 1:1.000.000, siehe Nr. 77; Auseinandersetzung mit Hans Delbrück über Strategie und Politik der deutschen Führung ab Kriegsbeginn, o.Dat., siehe Nr. 79; Groener an Hans Delbrück betr. Chancen der deutschen Führung gegen Kriegsende, 6. Januar 1926, 1926, siehe Nr. 77
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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