Zusammenarbeit der Abteilung für Innere Angelegenheiten mit der Evangelischen Kirche
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Rep. 59, Nr. 93
02.01.12. Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelege Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten >> 09. 02.01.12.09. Zusammenarbeit mit der Kirche
1971 - 1990
Protokoll über die Beratung zu Fragen des Rechtsträgerwechsels eines Grundstücks im Bereich des Kosegartenwegs auf der Basis des Geländetausches zwischen Kirche und Stadt am 2. Dezember 1985.- Protokoll über die Beratung am 18. Oktober 1985 zur Klärung der Eigentumsverhältnisse zwischen Kirche und Stadt im Bereich Feldstraße.- Informationen des Gemeindekirchenrates St. Nikolai und des Evangelischen Pfarramtes Friedenskirche an die Abteilung für Innere Angelegen-heiten über Einbrüche und Diebstähle in den Kirchen.- Glückwunschschreiben des Stellvertreters des Oberbürgermeisters für Inneres an Pfarrer Winrich Jax zum 20jährigen Dienstjubiläum, 1988.- Aufruf des Gemeindekirchenrates von St. Nikolai an die Gemeindemitglieder zur Zahlung der Kirchensteuer für das Jahr 1977.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ