Bernhardt von Leonsperg nimmt den Schiedsspruch an, wonach er dem Deutschen Hause zu Genckhoffen, die demselben vor seinem Vater gestifteten Hölzer - nämlich die Holzmarck hinter dem Marckt mit den Äckern gegen Putzbach, die Holzmarck in dem Schefftalholz und das Weidenholz von Tambach - ferner die demselben von ihm selbst und seienem verstorbenen Bruder Heinrich zu einem Seelgerät überlassenen Hofstatt nächst dem Ziegelstadel gegen 8 1/2 ss bar, für immer überlassen soll. - Schiedsrichter: Hilprant der Trecobeck [sic! recte: Trenbeck= von Salach] und dessen Schwager Conrad der Gruber. - Mitsiegler: dieselben. - Zeugen: Herr Walter von Speyer, Herr Heinrich der Resch, Herr Conrad von Weinheim, Hiltbrand der Trenpeckh, Conrad der Gruber, Herr Conrad von Meylingen, Heinrich sein Sohn, Marchquart von Meroltingen, Andrin Wittwe, Otto der Trentleben der Teyter, Heinrich Osterberger.

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Staatsarchiv Nürnberg