Bernhardt von Leonsperg nimmt den Schiedsspruch an, wonach er dem Deutschen Hause zu Genckhoffen, die demselben vor seinem Vater gestifteten Hölzer - nämlich die Holzmarck hinter dem Marckt mit den Äckern gegen Putzbach, die Holzmarck in dem Schefftalholz und das Weidenholz von Tambach - ferner die demselben von ihm selbst und seienem verstorbenen Bruder Heinrich zu einem Seelgerät überlassenen Hofstatt nächst dem Ziegelstadel gegen 8 1/2 ss bar, für immer überlassen soll. - Schiedsrichter: Hilprant der Trecobeck [sic! recte: Trenbeck= von Salach] und dessen Schwager Conrad der Gruber. - Mitsiegler: dieselben. - Zeugen: Herr Walter von Speyer, Herr Heinrich der Resch, Herr Conrad von Weinheim, Hiltbrand der Trenpeckh, Conrad der Gruber, Herr Conrad von Meylingen, Heinrich sein Sohn, Marchquart von Meroltingen, Andrin Wittwe, Otto der Trentleben der Teyter, Heinrich Osterberger.
Vollständigen Titel anzeigen
Bernhardt von Leonsperg nimmt den Schiedsspruch an, wonach er dem Deutschen Hause zu Genckhoffen, die demselben vor seinem Vater gestifteten Hölzer - nämlich die Holzmarck hinter dem Marckt mit den Äckern gegen Putzbach, die Holzmarck in dem Schefftalholz und das Weidenholz von Tambach - ferner die demselben von ihm selbst und seienem verstorbenen Bruder Heinrich zu einem Seelgerät überlassenen Hofstatt nächst dem Ziegelstadel gegen 8 1/2 ss bar, für immer überlassen soll. - Schiedsrichter: Hilprant der Trecobeck [sic! recte: Trenbeck= von Salach] und dessen Schwager Conrad der Gruber. - Mitsiegler: dieselben. - Zeugen: Herr Walter von Speyer, Herr Heinrich der Resch, Herr Conrad von Weinheim, Hiltbrand der Trenpeckh, Conrad der Gruber, Herr Conrad von Meylingen, Heinrich sein Sohn, Marchquart von Meroltingen, Andrin Wittwe, Otto der Trentleben der Teyter, Heinrich Osterberger.
Ritterorden, Urkunden 3371
Zusatzklassifikation: Schiedsspruch
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 6. Kommende Gangkofen
1316 Mai 26
Hinweis: Archivale fehlt
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Gangkofen
Originaldatierung: zu genckoffen 1316 an dem nechsten tag nach st Urbans tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Abschrift ("Copia copiae", gefertigt 1768); Perg.
Originaldatierung: zu genckoffen 1316 an dem nechsten tag nach st Urbans tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Abschrift ("Copia copiae", gefertigt 1768); Perg.
Urkunde nicht am Fach, Sta 21.07.2014
Leonberg, Bernhard v.
Leonberg, Heinrich v.
Trenbeck v. Salach, Hilprant der
Speyer, Walter v.
Resch, Heinrich
Weinheim, Konrad v.
Gruber, Konrad
Meylingen, Konrad v.
Meylingen, Heinrich v.
Meroltingen, Marquart v.
Trentleben, Otto "der Treyter"
Osterberger, Heinrich
Wittwe, Andrin
Gangkofen (Lkr. Rottal-Inn), Kommende
Gangkofen (Lkr. Rottal-Inn), Ausstellungsort
Schfftalholz (FlN)
Kurthambach (Gde. Neumarkt-Sankt Veit, St, Lkr. Mühldorf am Inn)
Butzenbach (Gde. Gangkofen, Lkr. Rottal-Inn)
Weidenholz (FlN)
Ziegelstadel (FlN)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
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