SSAA, SMZ 1195
SMZ Stadtarchiv Mainzer Zeit
Stadtarchiv Mainzer Zeit >> Fischerei, Schifffahrt, Wasserzoll
1544 - 1702
Enthält: - Zettel den Zoll des Jahres 1544 betreffend
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550) an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg
- Abschrift des vorangegangenen Schreibens (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550)
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg wegen Befreiung der neun Städte des Oberstifts vom Zoll
- Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Weiteres Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Verhörprotokoll des Jahres 1550
- Schreiben an den Schultheiß (undatiert)
- Schreiben an Herrn Hans (Hanns) zu Aschaffenburg (Vorladung) (undatiert)
- Zoll zu Kesselstadt betreffend (undatiert)
- Verzeichnis mehrerer zu Aschaffenburg vorgeladener Personen
- Zwei Schreiben der Hanau aus dem Jahr 1702 wegen Vorgänge vom Jahr 1559 einen Vergleich den Zoll betreffend
- Vermutlich 1702 erstellter Auszug aus dem Vertrag zwischen Kurmainz und der Herrschaft Hanau, den Zoll zu Kesselstadt betreffend vom 3. Januar 1559.
- Formularblatt aus dem 18. Jhd. über eidliche Deklaration von Waren am Zoll zu Kesselstadt
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550) an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg
- Abschrift des vorangegangenen Schreibens (Mittwoch nach Bekehrung des Paulus 1550)
- Schreiben des Erzbischofs vom Jahr 1550 an Schultheiß, Baumeister und Rat zu Aschaffenburg wegen Befreiung der neun Städte des Oberstifts vom Zoll
- Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Weiteres Schreiben des Schultheiß, des Baumeisters und des Rats zu Aschaffenburg an den Erzbischof im Jahr 1550 wegen des Zolls zu Kesselstadt
- Verhörprotokoll des Jahres 1550
- Schreiben an den Schultheiß (undatiert)
- Schreiben an Herrn Hans (Hanns) zu Aschaffenburg (Vorladung) (undatiert)
- Zoll zu Kesselstadt betreffend (undatiert)
- Verzeichnis mehrerer zu Aschaffenburg vorgeladener Personen
- Zwei Schreiben der Hanau aus dem Jahr 1702 wegen Vorgänge vom Jahr 1559 einen Vergleich den Zoll betreffend
- Vermutlich 1702 erstellter Auszug aus dem Vertrag zwischen Kurmainz und der Herrschaft Hanau, den Zoll zu Kesselstadt betreffend vom 3. Januar 1559.
- Formularblatt aus dem 18. Jhd. über eidliche Deklaration von Waren am Zoll zu Kesselstadt
23 Blätter
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
27.03.2025, 11:33 AM CET
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