Zusammenarbeit mit der Staatlichen Plankommission
Vollständigen Titel anzeigen
401 RdB Pdm 1754 (1304674)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Wirtschaft 1952 bis 1963 >> Wirtschaftsleitung 1958 - 1963 >> Leitung und Organisation >> Beziehung zu über- und nebengeordneten Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen
1959-1960
Enthält u. a.: Anträge des Wirtschaftsrates auf Sonderfinanzausgleich. - Bericht des Wirtschaftsrates über die Durchführung des Energieprogramms. - Beratung der Vorsitzenden der Wirtschaftsräte bei der Staatlichen Plankommission am 28. Juni 1960. - Stellungnahme des Wirtschaftsrates zum Statut der Bezirksdirektionen für Kraftverkehr. - Information der Staatlichen Plankommission über Probleme auf dem Gebiet der Produktion und der Versorgung der Einrichtungen der Volksbildung sowie Hoch- und Fachschulen mit Unterrichtsmitteln, Schul- und Kindergartenmöbel. - Ausarbeitung von Industriezweigökonomiken. - Bericht des Wirtschaftsrates vor der Staatlichen Plankommission über Erfüllung der Aufgaben und Probleme, März 1960.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam (Bestand)
- Wirtschaft (Gliederung)
- Wirtschaft 1952 bis 1963 (Gliederung)
- Wirtschaftsleitung 1958 - 1963 (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Beziehung zu über- und nebengeordneten Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen (Gliederung)