Notariatsprotokoll Johann Sperbers über die von Albrecht Buchelbach, Konventsbrüder des Barfüsserklosters zu Nürnberg, vor Johann Carben aus Frankfurt, Vizeguardin des Klosters, abgelegte Aussage über das Fehlen des Hauptbriefes, betreffend die von Heinrich Creutzer auf dem Marienaltar des Klosters gestiftete Ewigmesse, von welcher Urkunde stets nur eine Kopie vorhanden gewesen sei. - Zeugen: Ulrich Awer zu Nürnberg und Endres Rauschenberger von Salzburg.
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Notariatsprotokoll Johann Sperbers über die von Albrecht Buchelbach, Konventsbrüder des Barfüsserklosters zu Nürnberg, vor Johann Carben aus Frankfurt, Vizeguardin des Klosters, abgelegte Aussage über das Fehlen des Hauptbriefes, betreffend die von Heinrich Creutzer auf dem Marienaltar des Klosters gestiftete Ewigmesse, von welcher Urkunde stets nur eine Kopie vorhanden gewesen sei. - Zeugen: Ulrich Awer zu Nürnberg und Endres Rauschenberger von Salzburg.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 515/1*
S. I. L. 250 Nr. 733
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
14.04.1467
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Beschehen in dem Closter zu den parfußen zu Nurmberg etc. 1467, am Eritag d. 14. tag des Monads Aprilis
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1467
Monat: 4
Tag: 14
Äußere Beschreibung: Insert im Transsumpt vom 19. Oktober 1467 (siehe Nr. 522)
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Beschehen in dem Closter zu den parfußen zu Nurmberg etc. 1467, am Eritag d. 14. tag des Monads Aprilis
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1467
Monat: 4
Tag: 14
Äußere Beschreibung: Insert im Transsumpt vom 19. Oktober 1467 (siehe Nr. 522)
Auer, Ulrich
Büchelbach, Albrecht
Carben, Johann aus Frankfurt
Kreutzer, Elisabeth
Kreutzer, Heinrich
Rawschenberger, Endres
Sperber, Johannes
Nürnberg, Barfüßer- (Franziskaner-) Kl.
Franziskanerorden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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