Wohnungsnot: Sind Umzugsprämien für Senioren die Lösung?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 R190002/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019 >> Unterlagen
24. Januar 2019
Ältere Menschen, die ihre bisherigen vier Wände aufgeben und gegen ein kleineres Zuhause tauschen - in Marbach am Neckar werden sie bald mit einer Prämie belohnt. 2.500 Euro ist es dem Gemeinderat wert, wenn Senioren ihre Wohnung frei machen für eine Familie. Denn in Marbach ist wie vielerorts der Wohnraum knapp. Und statistisch gesehen hat eine Bevölkerungsgruppe besonders viel Platz: Ältere Menschen, die oft allein oder zu zweit in großen Wohnungen oder Häusern leben. Die Idee einer Prämie wird nun kontrovers diskutiert. Seniorenverbände kritisieren, der Markt gebe viel zu wenig bezahlbare Wohnungen her und auch altersgerechter Wohnraum sei viel zu knapp.
Gast im Studio: Cord Soehlke, Baubürgermeister von Tübingen
Gast im Studio: Cord Soehlke, Baubürgermeister von Tübingen
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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