SC (K) Sanierungsgebiet Charlottenburg Klausenerplatz
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B Rep. 016 (Karten) Nr. 235
B Rep. 016 (Karten) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
B Rep. 016 (Karten) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung >> Sanierungsgebiete (Charlottenburg)
1974 - 1977
Darin: Der Senator für Bau- und Wohnungswesen, Abteilung II.
Enthält: Kartenbild mit Darstellung des Sanierungsgebietes begrenzt von Spandauer Damm (N), Schloßstraße (O), Knobelsdorffstraße (S), Sophie-Charlotten-Straße (W) und des Sanierungsgebietes Block 148 begrenzt von Knobelsdorffstraße (N), Schloßstraße (O), Horstweg (S), Wundtstraße (W), Darstellung Bestand (1974) Baukörper bis zu 3 Geschossen und mehr als 3 Geschosse (Bl. 1), städtebauliches Konzept Sen Bau Wohn 1977 (Bl. 2), Wettbewerbsergebnisse 1974 - jeweils mit Darstellung zu erhaltende Altbauten, Neubauten 1945 - 1963, im Zuge der Sanierung neu zu errichtende Bauten (seit 1963), im Zuge der Sanierung modernisierte Altbauten (seit 1963), geplante Neubauten, Garagengebäude, öffentliche Grünflächen, private Freiflächen, Baukörper bis zu 3 Geschossen und mehr als 3 Geschosse, Fußgängerbereiche - der Arbeitsgruppe für Stadtplanung AGS, Edvard Jahn, Wolfgang Pfeiffer, Heinrich Suhr (Bl. 3, 4) - der Architekten Jan und Rolf Rave (Bl. 5, 6) - der Arbeitesgruppe für Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsplanung Dieter Frohwein, Karl Pächter, Jürgen Sawade (Bl. 7, 8) - des Dipl.-Ing. Horst Grünberg (Bl. 9, 10) sowie Architekt Hans H. Moldenschardt (Bl. 11, 12).
12 Bl. kol. Lichtpausen, Papier, Filzstift.
Enthält: Kartenbild mit Darstellung des Sanierungsgebietes begrenzt von Spandauer Damm (N), Schloßstraße (O), Knobelsdorffstraße (S), Sophie-Charlotten-Straße (W) und des Sanierungsgebietes Block 148 begrenzt von Knobelsdorffstraße (N), Schloßstraße (O), Horstweg (S), Wundtstraße (W), Darstellung Bestand (1974) Baukörper bis zu 3 Geschossen und mehr als 3 Geschosse (Bl. 1), städtebauliches Konzept Sen Bau Wohn 1977 (Bl. 2), Wettbewerbsergebnisse 1974 - jeweils mit Darstellung zu erhaltende Altbauten, Neubauten 1945 - 1963, im Zuge der Sanierung neu zu errichtende Bauten (seit 1963), im Zuge der Sanierung modernisierte Altbauten (seit 1963), geplante Neubauten, Garagengebäude, öffentliche Grünflächen, private Freiflächen, Baukörper bis zu 3 Geschossen und mehr als 3 Geschosse, Fußgängerbereiche - der Arbeitsgruppe für Stadtplanung AGS, Edvard Jahn, Wolfgang Pfeiffer, Heinrich Suhr (Bl. 3, 4) - der Architekten Jan und Rolf Rave (Bl. 5, 6) - der Arbeitesgruppe für Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsplanung Dieter Frohwein, Karl Pächter, Jürgen Sawade (Bl. 7, 8) - des Dipl.-Ing. Horst Grünberg (Bl. 9, 10) sowie Architekt Hans H. Moldenschardt (Bl. 11, 12).
12 Bl. kol. Lichtpausen, Papier, Filzstift.
1 : 2 000
Archivale
Format: 56 x 52,5 cm
Frohwein, Dieter
Grünberg, Horst
Jahn, Edvard
Moldenschardt, Hans H. - Architekt
Pächter, Karl
Pfeiffer, Wolfgang
Rave, Jan - Architekt
Horstweg (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Knobelsdorffstraße (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Schloßstraße (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Sophie-Charlotten-Straße (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Spandauer Damm (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Wundtstraße (Charlottenburg) Sanierungsgebiet
Sanierungsgebiet Charlottenburg, Klausenerplatz (1974-77)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ
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