Landesjugendtag in Kaiserslautern: Bekenne Jesus Christus (14. Oktober 1951)
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159. Plakate
Plakate >> 02.07. Evangelische Jugend der Pfalz
1951
Enthält: Linker Plakatrand: Motto des Jugendtages in roter Farbe und blaues christliches Kreuz in blauer Umrahmung
mit Programm vom 14. Oktober 1951
darin: Verweise auf Predigten des Stuttgarter Oberkirchenrats Dr. Müller, des Barmer Landesjugendpfarrers Bopp sowie auf eine Kundgebung zum Thema "Bekenne Jesus Christus" mit Müller, Bopp und dem Speyerer Kirchenpräsidenten D. theol. Hans Heinrich Stempel
unterer Plakatrand: Aufschrift "Kommt zu unserem evangelischen Jugendtreffen" in schwarzer Farbe
mit Programm vom 14. Oktober 1951
darin: Verweise auf Predigten des Stuttgarter Oberkirchenrats Dr. Müller, des Barmer Landesjugendpfarrers Bopp sowie auf eine Kundgebung zum Thema "Bekenne Jesus Christus" mit Müller, Bopp und dem Speyerer Kirchenpräsidenten D. theol. Hans Heinrich Stempel
unterer Plakatrand: Aufschrift "Kommt zu unserem evangelischen Jugendtreffen" in schwarzer Farbe
Archivale
Format: 42,5 x 60 cm
Druckerei: Handelsdruckerei Kaiserslautern Rudolf Roch
Druckerei: Handelsdruckerei Kaiserslautern Rudolf Roch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ