Korrespondenzen V
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K 42, Nr. 5
K 42 - Evangelische Sammlung in Württemberg
K 42 - Evangelische Sammlung in Württemberg >> 2. Korrespondenzen
1976-1977
Enthält u.a.:
- Reaktionen auf die Ablehnung der EKD-Grundordnung in der Landessynode 1976
- Konflikt mit der Ludwig-Hofacker Vereinigung über die Kandidatenaufstellung für die anstehende Synodalwahl (1977) 1976
- U.a. werden Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt und Dr. Heiko Krimmer in den Vorstand (zu-)gewählt 1976
- Unterstützung des Landesbischofs und EKD-Ratsvorsitzenden Helmut Claß in seiner Äußerung über Kirche und Marxismus 1976
- Superintendent Reinhold George aus Berlin bittet um den Beitritt zur Konferenz Bekennender Gemeinschaften 1977
- Vorbereitungen für die Synodalwahl 1977
- Grußwort von Dekan Werner Zeeb zur 400-Jahr-Feier der Konkordienformel als Vorsitzender der Evangelischen Sammlung sowie den Vortrag von Prof. Jörg Bauer am 13. Mai 1977
- Kurt Hennig und Albrecht Becker kritisieren den angedachten Beitritt zur Konferenz Bekennender Gemeinschaften vor der Synodalwahl 1977, wie auch Pfarrer Dieter Eisenhardt von "Evangelium und Kirche"
- Auseinandersetzung zwischen Pfarrer Karl Schmid und Dekan Werner Zeeb über die Förderung der SWAPO in Afrika durch den Ökumenischen Rat der Kirchen
- Austritte aus und Kritik an der Evangelischen Sammlung, aufgrund deren ausschließlichen Unterstützung für den Gesprächskreis "Lebendige Gemeinde" 1977
- Reaktionen auf die Ablehnung der EKD-Grundordnung in der Landessynode 1976
- Konflikt mit der Ludwig-Hofacker Vereinigung über die Kandidatenaufstellung für die anstehende Synodalwahl (1977) 1976
- U.a. werden Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt und Dr. Heiko Krimmer in den Vorstand (zu-)gewählt 1976
- Unterstützung des Landesbischofs und EKD-Ratsvorsitzenden Helmut Claß in seiner Äußerung über Kirche und Marxismus 1976
- Superintendent Reinhold George aus Berlin bittet um den Beitritt zur Konferenz Bekennender Gemeinschaften 1977
- Vorbereitungen für die Synodalwahl 1977
- Grußwort von Dekan Werner Zeeb zur 400-Jahr-Feier der Konkordienformel als Vorsitzender der Evangelischen Sammlung sowie den Vortrag von Prof. Jörg Bauer am 13. Mai 1977
- Kurt Hennig und Albrecht Becker kritisieren den angedachten Beitritt zur Konferenz Bekennender Gemeinschaften vor der Synodalwahl 1977, wie auch Pfarrer Dieter Eisenhardt von "Evangelium und Kirche"
- Auseinandersetzung zwischen Pfarrer Karl Schmid und Dekan Werner Zeeb über die Förderung der SWAPO in Afrika durch den Ökumenischen Rat der Kirchen
- Austritte aus und Kritik an der Evangelischen Sammlung, aufgrund deren ausschließlichen Unterstützung für den Gesprächskreis "Lebendige Gemeinde" 1977
2 cm
Sachakte
Zeeb, Werner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ