Sprengel, Kurt * 03.08.1766 in Boldekow (bei Anklam), 15.03.1833 in Halle (Saale). Botaniker; [1795 ordentlicher] Professor [und seit 1797 Leiter des Botanischen Gartens]an der Universität Halle (Saale). und. Sprengel, Anton * 1803 in [Halle (Saale)]. Botaniker; Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Halle (Saale)
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. S Nr. 8
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.18 Buchstabe S
1822 - 1850
Enthält u.a.:
- Beurlaubungen
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. systema vegetabilium; Geschichte der Arzneikunde; Literatura medica externa recentior
- Beantragung der Unterbringung seiner Pflegetochter Wilhelmine Gutike in einem Stift, 1827
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen
- Beantragung der Anstellung seines Sohnes Anton Sprengel als Gehilfen im Botanischen Garten in Halle (Saale), 1831
- Benachrichtigung über den Tod Sprengels
- Übernahme der Leitung des Botanischen Gartens durch den Privatdozenten Dr. Anton Sprengel, 1833
- Möglicher Ankauf des Herbariums und des botanischen Teils der Bibliothek Sprengels, dabei Äußerungen des außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale) und Dr. Anton Sprengel, 1833
- Gewährung des Gnadenquartals für die Witwe Caroline Sprengel, geb. Keferstein
- Darstellung der Verhältnisse von Caroline Sprengel, geb. Keferstein, durch den außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale), 1833
- Bewilligung einer jährlichen Unterstützung von 200 Talern für 3 Jahre für die Witwe Caroline Sprengel, geb. Keferstein, dabei Personalbogen, 1833
- Klärung der Versorgung der Pflegetochter Wilhelmine Gutike, dabei Darstellung der Verhältnisse derselben durch den außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale), 1833-1835
- Ablehnung einer Anstellung Anton Sprengels an einer Universität, 1835
- Verlängerungen der jährlichen Unterstützung für 3 Jahre für die Witwe Caroline Sprengel, 1836 und 1839
- Ablehnung einer außerordentlichen Professur an der Universität Halle (Saale) für Anton Sprengel, 1838
- Benachrichtigung über den Tod von Caroline Sprengel, geb. Keferstein, 1839
- Bewilligung einer dauernden Unterstützung für Wilhelmine Gutike, 1840
- Ablehnung des Antrages der Philosophischen Fakultät der Universität Halle (Saale) auf einer außerordentlichen Professur für Anton Sprengel, 1840
- Aufnahme von Anton Sprengel als Ehrenmitglied in die Naturforschende Gesellschaft, 1841
- Zahlreiche Ablehnungen einer außerordentlichen Professur an der Universität Halle (Saale) für Anton Sprengel.
- Beurlaubungen
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. systema vegetabilium; Geschichte der Arzneikunde; Literatura medica externa recentior
- Beantragung der Unterbringung seiner Pflegetochter Wilhelmine Gutike in einem Stift, 1827
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen
- Beantragung der Anstellung seines Sohnes Anton Sprengel als Gehilfen im Botanischen Garten in Halle (Saale), 1831
- Benachrichtigung über den Tod Sprengels
- Übernahme der Leitung des Botanischen Gartens durch den Privatdozenten Dr. Anton Sprengel, 1833
- Möglicher Ankauf des Herbariums und des botanischen Teils der Bibliothek Sprengels, dabei Äußerungen des außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale) und Dr. Anton Sprengel, 1833
- Gewährung des Gnadenquartals für die Witwe Caroline Sprengel, geb. Keferstein
- Darstellung der Verhältnisse von Caroline Sprengel, geb. Keferstein, durch den außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale), 1833
- Bewilligung einer jährlichen Unterstützung von 200 Talern für 3 Jahre für die Witwe Caroline Sprengel, geb. Keferstein, dabei Personalbogen, 1833
- Klärung der Versorgung der Pflegetochter Wilhelmine Gutike, dabei Darstellung der Verhältnisse derselben durch den außerordentlichen Regierungsbevollmächtigten der Universität Halle (Saale), 1833-1835
- Ablehnung einer Anstellung Anton Sprengels an einer Universität, 1835
- Verlängerungen der jährlichen Unterstützung für 3 Jahre für die Witwe Caroline Sprengel, 1836 und 1839
- Ablehnung einer außerordentlichen Professur an der Universität Halle (Saale) für Anton Sprengel, 1838
- Benachrichtigung über den Tod von Caroline Sprengel, geb. Keferstein, 1839
- Bewilligung einer dauernden Unterstützung für Wilhelmine Gutike, 1840
- Ablehnung des Antrages der Philosophischen Fakultät der Universität Halle (Saale) auf einer außerordentlichen Professur für Anton Sprengel, 1840
- Aufnahme von Anton Sprengel als Ehrenmitglied in die Naturforschende Gesellschaft, 1841
- Zahlreiche Ablehnungen einer außerordentlichen Professur an der Universität Halle (Saale) für Anton Sprengel.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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