Mannlehenrevers des Erhart von Lauffenholz ("Lawffenholtz") zu Melsendorf (= Unter-/Obermelsendorf, Lk Bamberg) für sich und als Vertreter seiner Verwandten ("vetter") Kunz Kilian ("Conz Kylian") und Friedrich ("Friderich") über den von Wolfgang, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, zu Lehen gehenden Zehnt, einen Hof, drei Hufen ("hube") und mehrere Seldengüter zu Oberhaid ("Obernheyde"), einen Hof mit Zehnt zu Unterhaid ("Nydernheyde"), einen Hof ("hofstat") mit Garten ("bawmgarten"), acht Morgen Wald ("holz"), sechs Tagwerk Wiesen ("wiesmat"), eine Hufe und mehrere Seldengüter zu Bischberg ("Bischofsberg"), einen Hof mit Zehnt und einen halben Hof genannt "Rodhof" samt "rodlehen" und Zehnt zu Tütschengereuth ("Dutschengerewt"), das Dorf mit Zehnt zu Weipelsdorf ("Weypelsdorf") und ein Gut zu Trosdorf ("Trasdorf"). - S = A
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Mannlehenrevers des Erhart von Lauffenholz ("Lawffenholtz") zu Melsendorf (= Unter-/Obermelsendorf, Lk Bamberg) für sich und als Vertreter seiner Verwandten ("vetter") Kunz Kilian ("Conz Kylian") und Friedrich ("Friderich") über den von Wolfgang, Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, zu Lehen gehenden Zehnt, einen Hof, drei Hufen ("hube") und mehrere Seldengüter zu Oberhaid ("Obernheyde"), einen Hof mit Zehnt zu Unterhaid ("Nydernheyde"), einen Hof ("hofstat") mit Garten ("bawmgarten"), acht Morgen Wald ("holz"), sechs Tagwerk Wiesen ("wiesmat"), eine Hufe und mehrere Seldengüter zu Bischberg ("Bischofsberg"), einen Hof mit Zehnt und einen halben Hof genannt "Rodhof" samt "rodlehen" und Zehnt zu Tütschengereuth ("Dutschengerewt"), das Dorf mit Zehnt zu Weipelsdorf ("Weypelsdorf") und ein Gut zu Trosdorf ("Trasdorf"). - S = A
Kloster Michelsberg, Urkunden 1699
A 136 Lade 234 Nr. 1540
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1503 VI 27
Urkunden
ger
Vermerke: R 1 L D N 25 2 [Quadrangel]
Originaldatierung: dinstag nach sant Johanns tag sonwenden
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1503
Monat: 6
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament, Siegel anhängend
Originaldatierung: dinstag nach sant Johanns tag sonwenden
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1503
Monat: 6
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Pergament, Siegel anhängend
Lauffenholz, Erhart von, Melsendorf (Lk Bamberg)
Melsendorf (= Ober-/Untermelsendorf, Lk Bamberg), Lauffenholz (adel. Fam.)
Lauffenholz, Kunz Kilian von
Lauffenholz, Friedrich von
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Wolfgang I. Prechtlein
Bamberg, Kloster Michelsberg
Oberhaid (Lk Bamberg)
Unterhaid (Lk Bamberg)
Bischberg (Lk Bamberg)
Tütschengereuth (Lk Bamberg)
Weipelsdorf (Gde. Bischberg, Lk Bamberg)
Trosdorf (Lk Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
Hierarchie
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