Bau von Staatsjugendheimen (HJ-Heime)
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Tb 60 / 331
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> G Bauten der NSDAP und Staatspolizei
1935 - 1938
Enthält u.a.: Frankenturmprojekt; Besprechung zwischen Vertretern von Stadt, Landkreis, Bezirksregierung, der NSDAP und Hitlerjugend (HJ) über die Förderung des Staatsjugendheimbaus und das Heimbeschaffungsprogramm der Stadt (1937); Zimmerarbeiten im Jugendheim Biewer und in der Thyrsusstraße
Darin: Zeitungsartikel:
- "Neue Heimstätte für unsere Jugend. Weihe der neuen HJ.-Heime in Pfalzel und Föhren" (Artikel im Trierer Nationalblatt 10. März 1937)
- "Baut Heime für die Hitler-Jugend! Ein Appell des Führers an Partei und Staat" (Artikel im Trierer Nationalblatt 3. März 1938 mit Abbildung des Scharraums des HJ-Heims in Pfalzel)
Darin: Zeitungsartikel:
- "Neue Heimstätte für unsere Jugend. Weihe der neuen HJ.-Heime in Pfalzel und Föhren" (Artikel im Trierer Nationalblatt 10. März 1937)
- "Baut Heime für die Hitler-Jugend! Ein Appell des Führers an Partei und Staat" (Artikel im Trierer Nationalblatt 3. März 1938 mit Abbildung des Scharraums des HJ-Heims in Pfalzel)
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 690 u. 691.
Generalia
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ