Auszug aus den Blättern 169-267 des Lagerbuchs von 1722 (Bd. 20) betr. Güter, Gefälle und Verpflichtungen zu Horrheim, auch Sersheim (Patronat, Zehnten, Kirchenbaulast, eigene Gebäude, Hellerzinse, Fruchtgülten, Bodenwein, Pfarrbesoldung). Gefertigt 1722 von Renovator Elias Pfisterer unter Beiwohnung von Augustin Belser, Melchior Dahlhäuser, beide des Gerichts, Hans Jerg Jung, des Rats zu Horrheim, Abschrift von 1816
Vollständigen Titel anzeigen
Auszug aus den Blättern 169-267 des Lagerbuchs von 1722 (Bd. 20) betr. Güter, Gefälle und Verpflichtungen zu Horrheim, auch Sersheim (Patronat, Zehnten, Kirchenbaulast, eigene Gebäude, Hellerzinse, Fruchtgülten, Bodenwein, Pfarrbesoldung). Gefertigt 1722 von Renovator Elias Pfisterer unter Beiwohnung von Augustin Belser, Melchior Dahlhäuser, beide des Gerichts, Hans Jerg Jung, des Rats zu Horrheim, Abschrift von 1816
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 135 Bd 20a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 135 Freudental, Stabsamt der Kammerschreiberei
Freudental, Stabsamt der Kammerschreiberei >> 2. Sonstige Bände
1722 (1816)
Darin: Bl. 11v-27 Insert: 1593 November 5, Simon Schneider und seine Frau Appolonia reversieren dem Dekan und Domkapitel zu Speyer für die Verleihung des Widdumguts zu Horrheim. Sr.: Schultheiß, Bürgermeister. Gericht und Rat zu Horrheim; Bl. 12r-25 Insert: 1593 November 5, Speyer, Dekan und Domkapitel zu Speyer verleihen das beschriebene Widdumgut zu Horrheim zu im einzelnen aufgeführten Bedingungen an Simon Schneider und seine Frau Appolonia.Sr.: Aussteller; Bl. 28v-35v: 1593 (ohne weitere Angaben), Clemens Dintte, Bürger zu Horrheim reversiert dem Domstift Speyer für die Verleihung des "Fronhofs" zu Horrheim; Bl. 29-35r: 1593 (ohne weitere Angaben), Dekan und Domkapitel zu Speyer verleihen den "Fronhof" zu Horrheim an Clemens Dintte.
1 Folioheft, Bl. 1-48
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ