Anfragen
Vollständigen Titel anzeigen
8291
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Schule, Bildung, Sport (FB 50) >> Stadtarchiv >> Benutzerkorrespondenz / Anfragen
2001 - 2004
Enthält: Suche nach Flugzeugabsturzstellen aus dem 2. Weltkrieg; Anfrage zum Um- und Erweiterungsbau des Allgemeinen Krankenhauses in Viersen durch Dr. Ing. Hugo Koch; Private Mädchenschule in Viersen; Strafgerichtsbarkeit im Bereich des kurkölnischen Territoriums; Bescheinigungen für Zwangsarbeiter; Anfrage zum Maler Emil Flecken; Landesweite Veranstaltung zum Gedenken an die ersten Deportationen der Juden aus Rheinland und Westfalen vor 60 Jahren (1941); Recherche für die Chronik zur jüdischen Historie Stolbergs; Arbeiterinnen-Hospiz 1870er Jahre von Peter Norrenberg; Wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Jahrtausendfeier der deutschen Rheinlande 1925; Landpost in Viersen
Akten
Flecken, Emil
Rektoratstraße, Nr. 012
Stadtarchiv, Anfragen
Weltkrieg II., Kriegsgefangene; Entlassungsschein
Weltkrieg II., Flugzeugabstürze
Krankenhäuser, Allgemeines Krankenhaus Viersen; Ausbau
Schulen, Mädchenschule Private: Viersen
Zwangsarbeiter, Nachweisbeschaffung
Nationalsozialismus, Zwangsarbeiter; Nachweisbeschaffung
Juden, Einwanderung; aus Stolberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ