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Enthält: Städtebauliches Konzept (Bl. 1), Grundriss EG (Bl. 2), Ansicht Fassade Kurfürstenstraße, Einemstraße, Lützowstraße, Lützowplatz, Typen-Grundrisse, Schnitte (Bl. 3), städtebauliche Entwicklung – Lageplan 1857, 1888, 1902, 1936/41 (Bl. 4), Lageplan 1980, Lageplan mit geplanter künftiger Bebauung (Bl. 5), Typen-Grundrisse, Schnitte, Schnittansicht A-A, B-B, C-C, D-D (Bl. 6), Isometrie Häuser Einemstraße, Apartment-Häuser in der künftigen Ulmenstraße, Stadtvillen Kurfürstenstraße, Übereck-Isometrie von unten in den überdachten Platz Ecke Lützowstraße/Lützowplatz (Bl. 7), Isometrie Block 234 (Bl. 8), perspektivischer Blick – Lützowstraße in den Fußgängerweg, Apartment-Häuser Lützowstraße, Fassade Einemstraße, Apartmenthäuser Ulmenstraße, Kurfürstenstraße in den Fußgängerweg, überdachter Platz (Bl. 9), Vogelperspektive über die geplante Bebauung von der Herkulesbrücke Richtung Osten, von der Kürfürstenstraße Richtung Norden (Bl. 10), Collage aus Grundrissen, Ansichten, Schnitten, Isometrien, Perspektiven (Bl. 11).
11 Bl. Kopien
1 : 200, 1 : 500, 1 : 1 000, 1 : 2 000
Archivale
Format: 191 x 96 cm
Ü-Überformat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.