Predigerzeugnisse und Urlaub der Prediger
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D 2.2 Frankenberg v. O., 13
K 20, 8
D 2.2 Frankenberg v. O. Dekanat Frankenberg
Dekanat Frankenberg >> 210 Allgemeines
1826 - 1844
Lutherische Klasse Frankenberg
Archivale
Aillaud, Adolph Caspar
Bang, Mag. Heinrich Christian
Becker, Daniel
Bingel, Carl August Bernhard
Busch, Carl Friedrich
Busch, Ludwig Adolph Wilhelm
Fett, Christian
Flügel, Philipp
Fürer, Julius
Kahler, Carl Wilhelm
Keßler, Wilhelm
Klingelhöfer, Ägidius
Koch, Friedrich August
Koch, Karl
Menche, Henrich Gottlieb
Murhard, Georg Heinrich
Scriba, Justus Christian
Scriba, Ludwig
Ursprung, Wiegand
Wahl, Carl Friedrich Christian
Wessel, M. (cand. theol.)
Pfarrer - Dienstverhältnis
Pfarrer - Qualifikationstabelle
Pfarrer - Leumundszeugnisse
Pfarrer - Predigerzeugnisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ