Löwental, Dominikanerinnenkloster (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 471
Kontext:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 >> Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien >> Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster
Bestandslaufzeit:
1250-1806
Bestandsbeschreibung:
Überlieferungsgeschichte

Der Bestand umfasst einerseits die 1827 von Lotter im Kameralamt Friedrichshafen ausgehobenen Archivalien des um 1250 gegründeten, 1806 mit der Landvogtei Schwaben an Württemberg gefallenen Klosters (nebst einiger Nachträge), andererseits die erst 1838 bei der Auflösung des Kameralamts Friedrichshafen zunächst nach Weingarten und von da 1840 in die Tübingertorkaserne in Stuttgart, von da 1869 in das Staatsarchiv Ludwigsburg gelangten Archivalien (alter Bestand B 471L). Der erste Teil wurde 1828 von Eduard Kausler verzeichnet, der andere Teil nach 1840 von Valentin Schloßstein. Die Neuerschließung erfolgte seit 1975 im Hauptstaatsarchiv, Stuttgart, in dem beide Bestände seit der Bereinigung zwischen Stuttgart und Ludwigsburg 1969 zusammengeführt wurden.

Inhalt und Bewertung

Die Gliederung des Bestands folgt frei der alten Ladenzählung des Löwentaler Archivs und enthält folgende Rubriken:
1. Urkunden (chronologisch), 2. Akten: Beziehungen zu Kaiser und Reich; Äußere und innere Geschichte des Klosters, kirchliche Verfassung; Beziehungen zu den Nachbarn; Rechts-, Besitz- und Lehensverhältnisse; Kirchen-, Pfarrei- und Zehntverhältnisse; Finanzangelegenheiten; Forst- und Jagdangelegenheiten, Fischfang, Flößerei; Die "Sammlung" zu Buchhorn

I Zur Geschichte des Klosters Löwental: Kloster Löwental wurde im Jahre 1250 von dem Reichsministerialen Johannes von Ravensburg und seiner Frau Tuta von Angelberg auf seiner Burg Löwental zunächst als Kloster "Himmelswunne" gestiftet und mit Konstanzer Dominikanerinnen besiedelt. 1253 in Löwental umbenannt, erhielt das Kloster 1260 Schenkungen - die Kirche und andere Güter - der Grafen Rudolf und Gottfried von Habsburg in Ailingen nördlich von Friedrichshafen, das auch später ein wichtiger Besitzschwerpunkt des Klosters blieb. Das Kloster entwickelte sich zunächst sehr günstig, erlebte dann aber im Spätmittelalter einen inneren Niedergang und schloß sich der im 15. Jahrhundert entstandenen Observanzbewegung erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts an. Im Jahre 1634 wurde es von den Schweden niedergebrannt, die Nonnen zogen nach Buchhorn, wo sie 1640 die Inkorporation der weißen Sammlung erreichten, in deren Gebäude sie zunächst lebten. 1659 zogen sie wieder nach Löwental, das neu aufgebaut wurde. Der Wiederaufbau der Klostergebäude und der Kirche wurde 1687 mit der Weihe der barocken Klosterkirche abgeschlossen. Die Grundherrschaft des Klosters erstreckte sich im wesentlichen in der unmittelbaren Umgebung des Klosters, einige wenige Besitzungen lagen im heutigen Kreis Lindau. Die Landesherrschaft über das Kloster stand Vorderösterreich (Landvogtei Schwaben) zu, so daß das Kloster erst bei der Auflösung des letzteren im Jahre 1806 säkularisiert wurde. Die Nonnen durften zunächst noch in den Klostergebäuden wohnen, 1812 wurde das Kloster jedoch zur Kaserne, so daß die Nonnen sich private Quartiere beschaffen mussten. Ab 1817 wurden die Klostergebäude nach und nach verkauft, das meiste davon in der Folgezeit abgerissen.

II Zur Geschichte des Bestands: Über die Schriftgutverwaltung des Klosters ist sehr wenig bekannt. Zu vermuten ist lediglich, daß im Jahre 1634 beim Einfall der schwedischen Truppen auch Archivalien - wohl vor allem Akten - vernichtet wurden. Fest steht dies für das Jahr 1647, als den Schweden in Bregenz, wohin das Archiv zusammen mit den Pretiosen des Klosters geflüchtet worden war, Archivalien in die Hände fielen. Nach dem Wiederaufbau des Klosters wurde vermutlich auch das Archiv neu geordnet; aus der damaligen Zeit stammt die heute noch erkennbare älteste Ordnung nach Laden. Diese werden allerdings vielfach für sehr unterschiedliche Betreffe verwendet. Manche Laden sind auch nicht belegt. Folgende Laden mit eindeutigen Betreffen können auf den Archivalien nachgewiesen werden: 1Beziehungen zu Kaiser und Reich 3Urbare, Verzeichnis der Lehensleute 4Grundherrschaft, Markungsbeschreibungen, Wald Schwaderloch 5Stiftungen, ewige Jahrtage 7Differenzen wegen Markungsgrenzen und Brunnenrechten 8Beziehungen zum Kloster Hofen 11Beziehungen zu Ravensburg 14Heimfall von Erblehen 17 und 18Kirchliche Verhältnisse in Ailingen 24Verträge mit weltlichen Dienern 25 und 26Beschwerden, Suppliken 30 und 31Beziehungen zur Landvogtei Schwaben 32 und 33Beziehungen zur Reichsstadt Buchhorn 34Privilegien 35 und 36Auseinandersetzungen mit der Landvogtei Schwaben 37Schuldverschreibungen 41 und 42Zehntverhältnisse 43Innere Geschichte des Klosters 44Leibeigenschaft 45Sammlung Buchhorn 52Leibeigenschaft Im späteren 18. Jahrhundert scheint dann eine weitere Ordnung eingeführt worden zu sein, die auf einer Kombination Lade mit mit Großbuchstaben und Nummer basierte; sie ist aber nur verhältnißmäßig selten bezeugt. Nach der Klosterbeschreibung des Kreissteuerrats Sommer von Altdorf aus dem Jahre 1806 (vgl. dazu K. O. Müller, 1934, S. 113f.) befand sich die laufende Registratur bestehend aus einem Registraturkasten aus Nußbaum mit 4 Türen, 20 größeren und 6 kleineren Schubladen in der Prokuratur des Klosters, also im Konventsgebäude, ebenso ist die Rede von einem Archiv, in dem ein Registraturkasten mit Schubladen, 3 schwarze Truhen, 1 weiße und 1 rote Truhe vorhanden gewesen seien. Nach der Aufhebung des Klosters im Jahre 1806 gelangte das Archiv in das zunächst zuständige Kameralamt Hofen, das 1811 mit dem Kameralamt Friedrichshafen vereinigt wurde. Im Sommer 1827 führte der württembergische Archivkommisar Lotter dann in diesem Archiv eine erste Aussonderung für das königliche Staatsarchiv in Stuttgart durch, bei der vor allem gemäß den damaligen Prinzipien hoheitlich relevantes Schriftgut, vor allem Urkunden, sowohl des Klosters Löwental als auch der "Sammlung" Buchhorn, betrofffen waren. Die an das Staatsarchiv übergebenen Stücke wurden bereits ein Jahr später von Eduard Heinrich Kausler, Archivassistent am Königlichen Staatsarchiv, in einem systematisch gegliederten Repertorium erschlossen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erhielt der damals gebildete Bestand verschiedene Ergänzungen, meist Einzelstücke, blieb aber in seiner Grundstruktur unverändert. Bei der Gesamteinteilung der württembergischen Bestände durch K. O. Müller in den 1930er Jahren erhielt er die Signatur B 471. Die große Masse des Löwentaler Archivs verblieb aber weiterhin in Friedrichshafen. Veränderungen ergaben sich dann wieder wohl zu Beginn der 1830er Jahre, als mit dem Erwerb von ehemals löwentalischen Besitzungen durch die Hofkammer des Hauses Württemberg einige Urbare an diese abgegeben wurden. Im Mai 1838 erhielt dann der württembergische Registraturkommissär Valentin Schloßstein den Auftrag, die in dem zur Auflösung anstehenden Kameralamt Friedrichshafen noch lagernden Archivalien in Augenschein zu nehmen. Neben den Löwentaler Archivalien befanden sich in Friedrichshafen auch noch Unterlagen des Klosters Hofen (späterer Besta nd B 458) sowie der Kreuzlinger Pflege Hirschlatt (späterer Bestand B 469). Alle Archivalien wurden nunmehr zunächst ins Kameralamt Weingarten verlagert, wo noch weitere umfangreiche Bestände (v.a. Weingarten, Landvogtei Schwaben) aufbewahrt wurden. Zusammen mit diesen wurden die Archivalien dann im Jahre 1840 in das Stuttgarter Archivdepot in der Tübinger-Tor-Kaserne verbracht und dort von Schloßstein nach dem üblich Schema verzeichnet. Dieses sah zwei Teile vor - Generalia: Allgemeine Betreffe (nach Schlagworten alphabetisch geordnet) - Specialia: Ortsbetreffe (alphabetisch geordnet). Dabei wurden Urkunden, Akten und Bände nicht unterschieden. Der so verzeichnete Bestand kam dann im Jahr 1859 zunächst ins Nebenarchiv Heilbronn, nachdem das Archivdepot Tübinger-Tor-Kaserne aufgelöst werden musste, und von dort 1869 ins neu gegründete Staatsarchiv Ludwigsburg. Er erhielt bei der Gesamteinteilung der württembergischen Archivbestände durch K. O. Müller ebenfalls die Signatur B 471. Im Staatsarchiv Ludwigsburg wurden in den 1950er Jahren einige Lagerbücher für den Stuttgarter Selektbestand H 227 herausgelöst und die meisten Pergamenturkunden aus den Akten herausgenommen und gesondert durchnumeriert. Der gesamte Bestand wurde schließlich 1969 bei der Neuaufteilung der württembergischen Archivbestände zwischen den Archiven in Stuttgart und Ludwigsburg ins Hauptstaatsarchiv überführt und erhielt dort zur Unterscheidung von dem bereits in Stuttgart verwahrten Bestand die Signatur B 471L. Schon in den Fünfziger Jahren waren hier von Pater Gebhardt Spahr in Weingarten 34 Urkunden des alten Stuttgarter Bestands, bei denen die Siegel abgegangen waren (denn nur diese konnten aus konservatorischen Gründen ins Kloster Weingarten verschickt werden!) neu verzeichnet worden. Die Neuverzeichnung der Akten von B 471 sowie der Urkunden und Akten von B 471L erfolgte dann 1974 von den Archivreferendaren Hartmut Weber und Uwe Jens Wandel, während die Neuverzeichnung der übrigen Urkunden von B 471 zunächst noch unterblieb. Erst in den Jahren 2000-2001 konnte mit der Regestierung der 100 noch ausstehenden Urkunden durch den Unterzeichneten unter Mitwirkung der Referendarinnen und Referendare Kathrin Borrmann, Katharina Ernst, Alexandra Lutz, Benedikt Mauer, Frank Teske und Christina Wolfsberger die Neuaufnahme des Bestands B 471 beendet werden. Die gleichzeitige Überarbeitung der bereits neu verzeichneten Teile von B 471 L brachte noch einmal einige bisher nicht bekannte Pergamenturkunden zum Vorschein, die nunmehr ebenfalls neu erschlossen wurden. Sämtliche so neu verzeichneten Urkunden wurden jetzt chronologisch geordnet, wobei die Regesten von Pater Spahr zwar überarbeitet wurden, aber eine gewisse Uneinheitlichkeit naturgemäß in Kauf genommen werden musste. Auch die Akten beider Bestände wurden nunmehr vereinigt und nach einem systematischen Schema geordnet. Auch hier konnte nicht alles vereinheitlicht werden, insbesondere dürfte sich die Intensität der Verzeichnung je nach Bearbeiter unterscheiden. Das alte Ladenschema taugte für die Ordnung allerdings nur in geringem Umfang. Wo möglich wurden jedoch die alten Betreffe beibehalten - so etwa Lade 1: Kaiserliche Privilegien, Lade 32, 33: Beziehungen zur Reichsstadt Buchhorn, Laden 40-42: Zehntangelegenheiten, Lade 43: Innere Geschichte des Klosters, Lade 45: Sammlung Buchhorn. Daher wurden die alten Ladenbezeichnungen jeweils in Klammer hinter der neuen Überschrift im Inhaltsverzeichnis vermerkt. Einbezogen wurden in das vorliegende neue Repertorium auch die seinerzeit ausgegliederten Lagerbücher - sowohl die an die Hofkammer abgegebenen als auch die in den Selektbestand H 227 überführten - , die mit leicht überarbeiteten Titelaufnahmen unter Angabe ihrer Signatur an der systematisch richtigen Stelle verwiesen wurden. Die Titelaufnahmen des Bestands H 227 wurden lediglich insoweit gekürzt, als auf die nochmalige Aufführung aller einzelnen Orte verzichtet wurde. Hier wurde auf das Repertorium des Bestands H 227 verwiesen. Bei den Regesten wurde ein mittlerer Grad der Ausführlichkeit zugrundegelegt. Das heißt, vielfach wurden bei den Grundstücksbeschreibungen, vor allem nach 1500, nur die Angabe "näher beschrieben" gesetzt. Ortsnamen wurden, wo möglich in moderner Form wiedergegeben, die Originalform in Klammern dahinter gesetzt, nach 1550 allerdings nur wenn sich alte und moderne Form mehr als orthographisch unterschieden. Die Wiedergabe der Personennamen erfolgte vor 1500 buchstabengetreu, ab 1500 normalisiert. Adelsnamen, die Herkunftsbezeichnungen darstellen, wurden wie Ortsnamen behandelt. Einleitung, Bearbeitung der Indices und die übrigen Abschlußarbeiten besorgte der Unterzeichnete im Spätjahr 2001. Der Bestand umfasst jetzt 305 Urkunden und 328 Büschel (= 4,6 lfd. m). Literatur: Beschreibung des Oberamts Tettnang, Stuttgart, 2. Auflage 1915 S. 181, 758-765 Messerschmid, Max, Der Ausverkauf des Klosters Löwental. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 82 (1964) S. 128-137 Müller, Karl Otto, Das Kloster Löwental zur Zeit seiner Aufhebung. In: Schriften des Vereins für die Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 61 (1934) S. 80-127 Pfeffer, Albert, Die weiße Sammlung in Friedrichshafen. In: Diözesanarchiv von Schwaben 26 (1908) S. 11-16, 29-30 Ries, Friedrich Adolf, Buchhorner Urkunden und Regesten. In: Schriften des Vereins für die Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 18 (1889), Anhang Sambeth, Zur Geschichte des Klosters Löwental bei Friedrichshafen. In: Diözesanarchiv von Schwaben 2 (1885) S. 5-7, 11-12, 22-23, 29-30, 35-36, 43-44, 51-52, 57-58, 77-78, 84-86, 3 (1886) S. 5-6, 9-11, 18-19, 34-35, 53 Waibel, Raimund, Wieland, Georg, 750 Jahre Kloster Löwental, Friedrichshafen 2000 Stuttgart, im Dezember 2001 Bernhard Theil

Abkürzungsverzeichnis: Abschr. Abschrift AHW Archiv des Hauses Württemberg aufgedr. aufgedrückt Aug. August Ausf. Ausfertigung begl. beglaubigt besch. beschädigt Bf., bf. Bischof, bischöflich(e, er, es) Bü Büschel d. A. der, die Alte Dez. Dezember Eh. Erzherzog Febr. Februar fl Gulden FN Bodenseekreis geh. geheim(e, er, es) gen. genannt Gfsch. Grafschaft J. Jauchert Jan. Januar Jh. Jahrhundert KN Landkreis Konstanz kr. Kreuzer Ks., ks. Kaiser, kaiserlich(e, er, es) Kt. Kanton lat. lateinisch lb Pfund LI Landkreis Lindau Mm. Mannsmahd MM Landkreis Memmingen Not. Instr. Notariatsinstrument Not. Sign. Notariatssignet Nov. November OA Landkreis Oberallgäu Okt. Oktober Perg. Pergament REC Regesta episcoporum Constantiensium 1-3. 1885-1926 röm. römisch(e, er, es) Rv. Rückvermerk RV Landkreis Ravensburg ß Schilling Sch. Scheffel Sept. September Sg. Siegel Sr. Siegler st. stark UA Landkreis Unterallgäu U Urkunde v. von WUB Württembergisches Urkundenbuch 1-11. 1849-1913 zerbr. zerbrochen Zg. Zeuge(n)

1) Urkunden alt - neu: B 471
112
213
31
42
52a, 6
64
718
819
994
109a, 14a, 142
119a, 14a, 25
1253, 73
1350, 67, 74
1471, 72
1598
16126, 127
17159, 259
18263
19285
2051
2185
22112
23170
24295
257
2614
2715
2817
2920
3023
3124
3227
3328
3429
3530
3633
3736
3838
3939
4040
4144
4247
4357
4462
4563
4664
4775
4876
4977
5078
5179
5281
5382
5482a, 82b, 83
5584
5687
5788
5891
5992
6093
6199
62104
63106
6448, 49, 52, 53, 109, 132
65110
66111
67118
68124
69128
70137
71139
72147
7337, 149
74150
75146, 151
76154
77155
78166
79176
79a177
80179
81186
82192
83198
84206
85223
86235
87237
88256
89277
90280
91281
92286
93287
949
94a3, 141, Bü 87
9521
9622
9746
9861
9965
10069
10168
10270
10390
104102
105107, 114
106116
107120
108125
109129
110131
111130
112134
113144
114145
115168
116174
117189
118188
119199
120255
121257
121a133
122167
123184
124200
125227
126267
126a136
1275
1288
12910
13011
13116
13241
13345
13454
13556
13658
13780
138115
139119
140152
141153
142162
143172
144175
145202
146205
147247
148262
B 471 L
132
2210
3219
4234
5243
6260
7274
8224
9226
10204
11213
12248
13251
14264
15290
16294
1757a
1860
19121
20140
21169
22203
23211
24214
25241
26283
27289, 291
28293
29296
30298
31103
32122
33138
33143
34148
35157
36163
37178
38195
39201
40228
41246
42254
43299
44302
45303
46305
47160
48164
49185
50187
52182, 191
53217
54218
55232, 233
56253
57269
5870
59282
60190
61279
62222
6359
6426
6534
6635
67207
68239
69278
70208, 209
71229, 230
72108
73261
7495
75135
76173
77244, 245
7889
79101
80156
81221
82225
83238
84105
85240
86250
87258
88292
89297
90300
91236
92288
93301
94304
95100
96196
97275
98117
99216
10042
101212
102161
103196
104275
105117
106216
107171
108266
109284
110231
11143
112113
11355, 183
114242
115180
116197
117265
118268
119272
120220
121273
122181
123249
124271
125276
12666
127215
128165
129193, 194
126252


2) Urkunden neu - alt:
13
24
2a5
394a
5127
65
725
8128
994
9a10, 11
10129
11130
121
132
1426
14a10, 11
1527
16131
1728
187
198
2029
2195
2296
2330
2431
2511
2664 (L)
2732
2833
2934
3035
31131 (L)
321 (L)
3336
3465 (L)
3566 (L)
3637
3773
3838
3939
4040
41132
42100 (L)
43107 (L)
4441
45133
4697
4742
4864
4964
5013
5120
5264
5312, 64
54134
55109 (L)
56135
5743
57a17 (L)
58136
5963 (L)
6018 (L)
6198
6244
6345
6446
6599
66122 (L)
6713
68101
69100
70102
7114
7214
7312
7413
7547
7648
7749
7850
7951
80137
8152
8253
82a54
82b54
8354
8455
8521
86132 (L)
8756
8857
8978 (L)
90103
9158
9259
9360
949
9574 (L)
96127 (L)
97128 (L)
9815
9961
10095 (L)
10179 (L)
102104
10331 (L)
10462
10585 (L)
10663
107105
10872 (L)
10964
11065
11166
11222
113108 (L)
114105
115138
116106
11798 (L)
11867
119139
120107
12119 (L)
12232 (L)
12468
125108
12616
12716
12869
129109
130111
131110
13264
133121
134112
13575 (L)
136126
13770
13833 (L)
13971
14020 (L)
14194a
14210
14334 (L)
144113
145114
14675
14772
14835 (L)
14973
15074
15175
152140
153141
15476
15577
15680 (L)
15736 (L)
158Bü 21 (L)
15917
16048 (L)
161102 (L)
162142
16337 (L)
16449 (L)
165124 (L)
16678
167122
168115
16921 (L)
17023
171103 (L)
172143
17376 (L)
174116
175144
17679
17779a
17838 (L)
17980
180111 (L)
181118 (L)
18252 (L)
183109 (L)
184123
18550 (L)
18681
18751 (L)
188118
189117
19060 (L)
19152 (L)
19282
193125 (L)
194125 (L)
19539 (L)
19696 (L)
197112 (L)
19883
199119
200124
20140 (L)
202145
20322 (L)
20410 (L)
205146
20684
20767 (L)
20870 (L)
20970 (L)
2102 (L)
21123 (L)
212101 (L)
21311 (L)
21424 (L)
215123 (L)
21699 (L)
21753
21854 (L)
2193 (L)
220116 (L)
22181 (L)
22262 (L)
22385
2248 (L)
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3) Akten alt - neu: B 471
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B 471 L
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4) Akten neu - alt:
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Umfang:
306 Urkunden, 328 Büschel
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