Fürstlichkeiten
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BArch N 1016/80
BArch N 1016 Bülow, Bernhard Fürst v.
Bülow, Bernhard Fürst v. >> N 1016 Bernhard Fürst von Bülow >> Korrespondenz >> Schriftwechsel mit einzelnen Persönlichkeiten
1888-1929
Enthält:
Filibert Herzog von Aosta
Ferdinand Fürst von Bulgarien
Ernst Ludwig Großherzog von Hessen
Elena Königin von Italien
Margherita Königin von Italien
Viktor Emanuel König von Italien
Adolf Friedrich Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Albert Fürst von Monaco
Joachim Prinz von Preußen
Friedrich Leopold Prinz von Preußen
Carl König von Rumänien
Elisabeth Königin von Rumänien (Carmen Silva)
Friedrich August König von Sachsen
Charlotte Herzogin von Sachsen-Meiningen
Karl Alexander Großherzog von Sachsen-Weimar
Christian Prinz zu Schleswig-Holstein
Wilhelm Fürst zu Wied
Filibert Herzog von Aosta
Ferdinand Fürst von Bulgarien
Ernst Ludwig Großherzog von Hessen
Elena Königin von Italien
Margherita Königin von Italien
Viktor Emanuel König von Italien
Adolf Friedrich Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Albert Fürst von Monaco
Joachim Prinz von Preußen
Friedrich Leopold Prinz von Preußen
Carl König von Rumänien
Elisabeth Königin von Rumänien (Carmen Silva)
Friedrich August König von Sachsen
Charlotte Herzogin von Sachsen-Meiningen
Karl Alexander Großherzog von Sachsen-Weimar
Christian Prinz zu Schleswig-Holstein
Wilhelm Fürst zu Wied
Bülow, Bernhard Fürst v., 1849-1929
Akte
deutsch
Verweis: N 1016/58/59, 109-113
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ