Lehnsangelegenheiten über ein an den St. Johanns-Altar der Lauterbacher Pfarrkirche zinsendes Gut mit Äckern und Wiesen vor dem Hainig in der Gemarkung Lauterbach
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F 27 A, 67/20
F 27 A, Abt. 67 Nr. 18
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
(1501) 1537-1838
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VII.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Henn Weißgerber zu Lauterbach und dessen Ehefrau Elisabeth ('Else'), 1537
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, 1602
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VIII.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Johannes Frank, Hans Hachenberger, Johann Helgenmüller und Hans Carius, alle aus Lauterbach, 1609
Enthält u.a.: Aufstellung der Besitzer von Lehen aus dem Weißgerber'schen Hof, [1692]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Melchior Köhler zu Lauterbach über die Belehnung durch Hermann (XX.) Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Georg Krömmelbein zu Lauterbach als Lehnsträger für sich und seine Konsorten über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel (nebst Aufstellung der Besitzer), 1776
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, 1602
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VIII.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Johannes Frank, Hans Hachenberger, Johann Helgenmüller und Hans Carius, alle aus Lauterbach, 1609
Enthält u.a.: Aufstellung der Besitzer von Lehen aus dem Weißgerber'schen Hof, [1692]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Melchior Köhler zu Lauterbach über die Belehnung durch Hermann (XX.) Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Georg Krömmelbein zu Lauterbach als Lehnsträger für sich und seine Konsorten über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel (nebst Aufstellung der Besitzer), 1776
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:38 MESZ
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