Trittau will seine schöne Landschaft nicht mit Wochenendsiedlungen zubauen lassen
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V 100 / 29267
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 3. Gemeinden des Kreises >> 3.093 Trittau
10. August 1963
Enthält: Unter Vorsitz von Bürgermeister [Name maskiert] berät die Gemeindevertretung über die eingegangenen Anregungen und Bedenken zu dem Entwuf des Flächennutzungsplan, wobei der Vorschlag der IHK Lübeck, Bauland für Hamburger auszuweisen, abgelehnt wird, was [Name maskiert] mit dem Landschaftsschutz und [Name maskiert] für die Gemeinde begründet und die Versammlung stimmt dem Vorschlag des Wasserwirtschaftsamtes Lübeck zu, dass nach der Fertigstellung der Kanalisation auch eine zentrale Wasserversorgung geschaffen wird und lehnt auch die Anregung des Landesamtes für Vor- und Frühgeschichte, die Naturdenkmäler im Flächennutzungsplan einzutragen, wird nicht ab. Anschließend beschließt sie die von [Name maskiert] in ihrer Wichtigkeit betonte Ortssatzung für die Errichtung baulicher Anlagen und die Gebührenordnugn für die zentrale Wasserversorgung im Neubau-Gebiet "Kellerberg-Süd".
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:31 MESZ
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