Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 50
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BArch DY 30/6255
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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Juli - August 1989
Enthält:
Mitteilungen über Binnenhandel (Konsumgüter, Mikroskope); Sicherung der materiell-technischen Produktion, Qualität der Erzeugnisse; Änderungen der staatlichen Planauflagen; Consultinbetriebe; Fertigstellung des Pionierlagers in Dittrichshütte; Aufenthalt von Mostafa K Tolba (UNEP) in der DDR; Ausstellung 40 Jahre DDR; Produktionsprofil im VEB Schwefelveredlung, VEB Kombinat chemisch-technische Erzeugnisse in Leipzig, VEB Technische Gebäudeausrüstung Heizkesselwerk in Schönebeck, VEB Dauermilchwerk in Stendal, VEB Kombinat NAGEMA; Einsatz von Fachpersonal aus der DDR in Entwicklungsländern; Wohnungsbau (Raumheizung); Entwicklung der SDAG Wismut 1991 bis 1995; Probebetrieb im Kernkraftwerk in Greifswald; ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit Jugoslawien; Sicherung der Versorgung der Bevölkerung; Kurs der Mark der DDR zum Zloty; Tag des Metallarbeiter; Leipziger Herbstmesse; Straßenverkehrszählung der UNO-Wirtschaftskommission (ECE); Erhöhung des Exports der DDR; Vereinbarung der DDR mit den Vereinten Nationen über die Erdfernerkundung; Kraftwerksanlagenbau (Lizenzimport)
Mitteilungen über Binnenhandel (Konsumgüter, Mikroskope); Sicherung der materiell-technischen Produktion, Qualität der Erzeugnisse; Änderungen der staatlichen Planauflagen; Consultinbetriebe; Fertigstellung des Pionierlagers in Dittrichshütte; Aufenthalt von Mostafa K Tolba (UNEP) in der DDR; Ausstellung 40 Jahre DDR; Produktionsprofil im VEB Schwefelveredlung, VEB Kombinat chemisch-technische Erzeugnisse in Leipzig, VEB Technische Gebäudeausrüstung Heizkesselwerk in Schönebeck, VEB Dauermilchwerk in Stendal, VEB Kombinat NAGEMA; Einsatz von Fachpersonal aus der DDR in Entwicklungsländern; Wohnungsbau (Raumheizung); Entwicklung der SDAG Wismut 1991 bis 1995; Probebetrieb im Kernkraftwerk in Greifswald; ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit Jugoslawien; Sicherung der Versorgung der Bevölkerung; Kurs der Mark der DDR zum Zloty; Tag des Metallarbeiter; Leipziger Herbstmesse; Straßenverkehrszählung der UNO-Wirtschaftskommission (ECE); Erhöhung des Exports der DDR; Vereinbarung der DDR mit den Vereinten Nationen über die Erdfernerkundung; Kraftwerksanlagenbau (Lizenzimport)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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