Gemeindeangelegenheiten in Dorf Mecklenburg. Sammlung gemischter Unterlagen
Vollständigen Titel anzeigen
N14-0061
Vorl. Nr.: 61
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg >> 01. Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
1959 - 1982
Enthält u.a.: Aufstellungen zu Bürgermeister in der Gemeinde Dorf Mecklenburg ab 1938. Kurzübersicht "Baumaßnahmen in der Gemeinde Dorf Mecklenburg 1959-1964. Strukturplan der Gemeinde Dorf Mecklenburg 1970. Schätzungsprotokoll des Hausgartens von Richard Rohde, 1972. Abschrift eines Kaufvertrages zwischen Richard Rohde und Hans-Dieter Neumann, 1974. Übersichten über Leistungen der Staatlichen Arztpraxis in Dorf Mecklenburg 1974 und 1976. Programm des Ortsausschusses der Nationalen Front zur Führung des Wettbewerbs "Schöner unsere Städte und Gemeinden - Mach mit!", 1976. Protokoll über die Beratung des Kaufhallenneubaus in Dorf Mecklenburg, 1977. Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 1. Mai 1982. Aufstellung "Hufen, Häusler und Büdner in der Gemeinde Dorf Mecklenburg". Mitteilung der Gemeindeverwaltung an alle Einwohner wegen mangelhafter Ordnung und Sauberkeit. Aufstellung zur Infrastruktur und Versorgung in der Gemeinde Dorf Mecklenburg.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
74 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ