Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Odenheim 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Gemarkungspläne
Gemarkungspläne >> Badische Orte >> O >> Odenheim, Stadt Östringen, KA
1797
Forstgrenzkarte über den Distrikt "Waschloch". Grenzsteine mit Nr., Höhenunterschiede farbig. Wald mit stilisiert gezeichneten Bäumen, Weg und Bach eingezeichnet. Angrenzende Äcker, Wiesen und Weinberge mit Buchstaben markiert, Erklärung in der Legende. Sehr schöne farbige Kartusche in der linken unteren Ecke, ein nach der Natur gezeichneter Grenzstein mit Nr. 1, Wappen des Ritterstifts und der Jahreszahl 1797. Der Stein liegt auf einer Wiese mit vier Pilzen, dahinter ein abgestorbener Baum, ein eingeschlagenes Beil, eine Flinte hängt an einem Ast, dabei ein großer springender brauner Hund.
38,3 x 65,5 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: C. W. Bachelin, Oberleutnant und Bauinspektor
Karten und Pläne
Schaden: Tintenflecken
Ausführung: Handzeichnung
Orientierung: SW
Originalmaßstab: 100 Ruten, 1 = 0,2 cm, ½ Dezimalschuh in 100 Ruten eingeteilt
Ausführung: Handzeichnung
Orientierung: SW
Originalmaßstab: 100 Ruten, 1 = 0,2 cm, ½ Dezimalschuh in 100 Ruten eingeteilt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell