Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.

Menü überspringen
Anmelden
de en
Sprache wählen
de en
Sprache wählen
Anmelden Anmelden / Registrieren
Suche
Archive
Themenportale
Rechte Gewalt
Urkunden der Pfalzgrafen
Weimarer Republik
Wiedergutmachung
Mehr
Über uns
Aktuelles
Weitere Portale
Glossar
Hilfe

Sachsen: Bd. 5

Anmelden

Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.

Passwort vergessen?

  • Dieses Feld ist ein Pflichtfeld.

Sie sind noch nicht angemeldet?

Jetzt registrieren

Registrieren Sie sich hier.

Informationen zur Registrierung von Kultur- und Wissenseinrichtungen finden Sie hier.

Felder mit * müssen ausgefüllt werden.

  • Dieses Feld ist ein Pflichtfeld.
  • Geben Sie bitte mindestens 2 Zeichen ein.
  • Geben Sie bitte mindestens 8 Zeichen ein.
  • Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein.
  • Bitte denselben Wert wiederholen.
  • Geben Sie bitte einen gültigen Benutzernamen ein.
  • Nutzerkonto eröffnen
  • Ihr „Meine DDB“-Konto wurde erfolgreich angelegt. Bevor Sie sich in Ihrem Konto anmelden können, müssen Sie auf den Bestätigungslink in der Nachricht klicken, die wir gerade an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse geschickt haben.

Sie haben schon ein Nutzerkonto?

Anmelden

Passwort zurücksetzen

  • Dieses Feld ist ein Pflichtfeld.
zurück

Link auf diese Seite

Link auf diese Seite

Sachsen: Bd. 5

Vollständigen Titel anzeigen
Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch R 43-I/2311
Länd. Sachsen
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Länder (1919 - 1945) >> Angelegenheiten der Länder im einzelnen sowie der ein- und angliederten Gebiete >> Sachsen >> Sachsen
Jan. 1930 - Apr. 1932
Enthält:
Besprechung mit sächsischen Persönlichkeiten aus Verwaltung und Wirtschaft vom 23. Jan. 1931, u.a. über die Leipziger Messe, Eisenbahnfragen, Lohnfragen, Verteilung der Aufträge des Reiches, Handelsvertragsverhandlungen, Lage des Zwickauer Steinkohlen-Bergbaus
Jan. 1931
Unterredung sächsischer Industrieller mit dem Reichskanzler über Probleme der sächsischen Wirtschaft am 6. März 1931
März 1931
Die Wirtschaftslage in Sachsen und die Jahreswende 1930/1931, hrsg. vom Verband Sächsischer Industrieller; Druck
Dresden 1931
Finanzlage Sachsens
1931
Staatsgerichtshof für das Dt. Reich: Entscheidung in der verfassungsrechtlichen Streitsache der Fraktion der Wirtschaftspartei des Sächsischen Landtags gegen das Land Sachsen wegen Verfassungswidrigkeit der Sächsischen Gemeindesteuernotverordnung vom 24. Sept. 1930 u.a.
Feb. 1932
Bericht über die 29. ordentliche Hauptversammlung des Verbandes Sächsischer Industrieller am 15. März 1932; Druck
1932
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:10 MESZ
Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Bundesarchiv
  • Bundesarchiv (Archivtektonik)
  • Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
  • Oberste Organe (Tektonik)
  • Reichskanzlei (Bestand)
  • R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
  • A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
  • Länder (1919 - 1945) (Gliederung)
  • Angelegenheiten der Länder im einzelnen sowie der ein- und angliederten Gebiete (Gliederung)
  • Sachsen (Gliederung)
  • Sachsen (Serie)
Mastodon
  • Kontakt
  • Downloads
  • Mitmachen
  • Barrierefreiheit
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Impressum
Gefördert durch:
Logo Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Logo DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft
Archivportal-D, 2026 1.23 / 7.5
Loading...