Planung 1969
Vollständigen Titel anzeigen
X/767
Vorl. Nr.: 767
GDB X Gemeinden des Kreises Gadebusch
Gemeinden des Kreises Gadebusch >> 98. 26. Gemeinde Rögnitz
1956 - 1963
Enthält u.a.: Namentliche Aufstellung der männlichen Einwohner der Jahrgänge 1928-1936 Rechenschaftsbericht zur Halbjahresrechnung der LPG Rögnitz - Kontrollen der Gemeindevertretung staatliches Aufkommen 1960 - Staatlicher Plan der LPG "Einheit" 1962 - Staatlicher Plan 1961 - Plan der Getreide und Hackfruchternte für die Herbstbestellung 1963 - Abrechnung des Arbeitsprogrammes der Gemeinde - Erfüllung der zusätzlichen Viehhaltung in den Kleinbetrieben - Analyse über die Wohnraumbeschaffung bis 1970 - Protokoll über die Durchführung der Weideumbrüche und Neuaussaaten 21.12.1963 - Auszug aus der Verfügung des Landwirtschftsrates beim Minister über die Berichterstattung der Feldarbeiten im Jahr 1963 - Winterschäden - Heizeinschlag 1963 - Nutzungsvertrag BHG Rögnitz und Rat der Gemeinde 1956
RdG Rögnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ