Staatliches Forstamt Königslutter (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 13 G Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1817-1998
Enthält: u.a. Kriegssachschäden, Sammelgrab Langeleben, Revierchronik; Gebäude, Grundstücke, u.a. Tetzelstein, Wehrmachtslager Langeleben, Britische Nachrichtenstation, Burgruine Asseburg, US-Nachrichtenstation Wobeck; Forstpolizei, u.a. flüchtige Kriegsgefangene; Naturpark Elm-Lappwald, Wild.
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Königslutter ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Königslutter hervor. Das Forstamt Königslutter bestand bis zum 30. September 1997 und hatte zuletzt die Zuständigkeit für die Revierförstereien Asse, Erkerode, Groß Rode, Lutterheide und Lutterspringe inne. Das im gleichen Dienstgebäude untergebrachte Nachfolge-Forstamt Elm erhielt außer dem ehemaligen Gebiet des Forstamts Königslutter auch den Zuständigkeitsbereich des früheren Forstamts Schöningen, so dass ihm die Revierförstereien Asse, Eitzum, Erkerode, Groß-Dahlum, Groß Rode, Königslutter, Schöningen und Warberg unterstanden. Ab dem 1. Januar 2005 wurde es Teil des Forstamts Wolfenbüttel innerhalb der Anstalt Nds. Landesforsten.
Stand: 6. September 2004 (erweitert August 2016)
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Bestand ist der Nachfolger von 55 Neu Köng. Unter der Signatur 13 G Nds, Zg. 52/2004, Nr. 8 wird eine einzelne Akte des Forstamts Elm verwahrt. Der Bestand wurde im Staatsarchiv zunächst durch Abgabeverzeichnisse erfasst. Im August/September 2004 erfolgte die Verzeichnung und Eingabe in die EDV.
Stand: 6. September 2004
Der Bestand wurde 2016 um einen weiteren Zugang ergänzt. Er setzt sich damit aus bislang fünf Zugängen zusammen.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2004)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Königslutter ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Königslutter hervor. Das Forstamt Königslutter bestand bis zum 30. September 1997 und hatte zuletzt die Zuständigkeit für die Revierförstereien Asse, Erkerode, Groß Rode, Lutterheide und Lutterspringe inne. Das im gleichen Dienstgebäude untergebrachte Nachfolge-Forstamt Elm erhielt außer dem ehemaligen Gebiet des Forstamts Königslutter auch den Zuständigkeitsbereich des früheren Forstamts Schöningen, so dass ihm die Revierförstereien Asse, Eitzum, Erkerode, Groß-Dahlum, Groß Rode, Königslutter, Schöningen und Warberg unterstanden. Ab dem 1. Januar 2005 wurde es Teil des Forstamts Wolfenbüttel innerhalb der Anstalt Nds. Landesforsten.
Stand: 6. September 2004 (erweitert August 2016)
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Bestand ist der Nachfolger von 55 Neu Köng. Unter der Signatur 13 G Nds, Zg. 52/2004, Nr. 8 wird eine einzelne Akte des Forstamts Elm verwahrt. Der Bestand wurde im Staatsarchiv zunächst durch Abgabeverzeichnisse erfasst. Im August/September 2004 erfolgte die Verzeichnung und Eingabe in die EDV.
Stand: 6. September 2004
Der Bestand wurde 2016 um einen weiteren Zugang ergänzt. Er setzt sich damit aus bislang fünf Zugängen zusammen.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Rainer Lohlker (2004)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
2,4
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ