Allgemeine Ablage des Schriftverkehrs der Leitung der BV Leipzig
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BArch MfS BV Lpz Leiter/779
Lpz Leiter 779
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung >> Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig >> Operative Arbeit >> Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS >> Leitung der BV Leipzig >> Leitung insgesamt
1972
Enthält u.a.:
Mitteilung an den Chefverbindungsoffizier Schalnew über eine Dolmetscherin aus Jalta, die einen Antrag auf Eheschließung mit einem westdeutschen Bürger gestellt hat. – Berichte über den Stand des Rechtsstreites zwischen dem Orchesterleiter Fips Fleischer und einer anderen Person. – Mitteilung der Abt. 26 des MfS Berlin über die unbefugte Benutzung der Telexanschlüsse durch private Verbindungsaufnahme von und nach der BRD und Westberlin. – Auswertung eines "Vorkommnisses" (Tod eines Leutnants). – Anweisung zur mündlichen Information des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung Leipzig über die Gesamtzahl der Anträge für den Besuch Westberliner Bürger. – Bericht der BV Magdeburg über die Teilnahme eines Kölner Funktionärs der Nationaldemokratischen Partei (NDP) an einer Versammlung der NDPD. – Beschluss über die Errichtung eines polnischen Generalkonsulats in Leipzig und Stellungnahme der BV. – Anschreiben zum Kontakt zwischen einem Inoffizieller Mitarbeiter der inneren Abwehr mit Feindverbindungen zum Operationsgebiet (IMF) und einem Journalisten und Kommentator des ZDF. – Fernschreiben zur Personenüberprüfung im Zusammenhang mit dem Brand im Kinderferienlager Grünheide.
Mitteilung an den Chefverbindungsoffizier Schalnew über eine Dolmetscherin aus Jalta, die einen Antrag auf Eheschließung mit einem westdeutschen Bürger gestellt hat. – Berichte über den Stand des Rechtsstreites zwischen dem Orchesterleiter Fips Fleischer und einer anderen Person. – Mitteilung der Abt. 26 des MfS Berlin über die unbefugte Benutzung der Telexanschlüsse durch private Verbindungsaufnahme von und nach der BRD und Westberlin. – Auswertung eines "Vorkommnisses" (Tod eines Leutnants). – Anweisung zur mündlichen Information des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung Leipzig über die Gesamtzahl der Anträge für den Besuch Westberliner Bürger. – Bericht der BV Magdeburg über die Teilnahme eines Kölner Funktionärs der Nationaldemokratischen Partei (NDP) an einer Versammlung der NDPD. – Beschluss über die Errichtung eines polnischen Generalkonsulats in Leipzig und Stellungnahme der BV. – Anschreiben zum Kontakt zwischen einem Inoffizieller Mitarbeiter der inneren Abwehr mit Feindverbindungen zum Operationsgebiet (IMF) und einem Journalisten und Kommentator des ZDF. – Fernschreiben zur Personenüberprüfung im Zusammenhang mit dem Brand im Kinderferienlager Grünheide.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung (Bestand)
- Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS (Gliederung)
- Leitung der BV Leipzig (Gliederung)
- Leitung insgesamt (Gliederung)