Umläufe zur Zusammenarbeit v. a. mit dem Ministerrat der DDR
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 12/3355
BArch DY 12 Deutscher Turn- und Sportbund
Deutscher Turn- und Sportbund >> Deutscher Turn- und Sportbund >> Deutscher Turn- und Sportbund (DTSB) >> Präsidenten >> Manfred Ewald
1981 - Jan. 1983
Enthält u.a.:
Beschluß des Ministerrates der DDR vom 27. Juli 1981 zum Vorhaben "Rennschlitten- und Bobbahn Hirschsprung", Bezirk Dresden
Beschluß des Ministerrates der DDR vom 13. Jan. 1982 über den Plan der Jugendeinrichtungen und der Jugendversorgung für den Zeitraum 1981 - 1985
Information des Ministerrates der DDR über Ergebnisse und Erfahrungen bei der Verwirklichung des gemeinsamen Beschlusses mit dem FDJ-Zentralrat und FDGB-Bundesvorstand "Zur weiteren Förderung und Bildung der Jugendbrigaden" vom 4. Febr. 1977, 28. Jan. 1982
Beschluß des Ministerrates der DDR vom 27. Juli 1981 zum Vorhaben "Rennschlitten- und Bobbahn Hirschsprung", Bezirk Dresden
Beschluß des Ministerrates der DDR vom 13. Jan. 1982 über den Plan der Jugendeinrichtungen und der Jugendversorgung für den Zeitraum 1981 - 1985
Information des Ministerrates der DDR über Ergebnisse und Erfahrungen bei der Verwirklichung des gemeinsamen Beschlusses mit dem FDJ-Zentralrat und FDGB-Bundesvorstand "Zur weiteren Förderung und Bildung der Jugendbrigaden" vom 4. Febr. 1977, 28. Jan. 1982
Deutscher Turn- und Sportbund (DTSB), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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