Außenhandel mit der UdSSR: Bd. 13
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BArch DY 30/17760
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel des ZK der SED >> Politik der SED im Binnen- und Außenhandel >> Außenhandel >> Zusammenarbeit mit osteuropäischen Ländern >> Außenhandel mit der UdSSR
Jan.-Juni 1981
Enthält u.a.:
Besuch des Außenministers Norwegens, J. Holst, in der UdSSR, Dez. 1980; Information der Ständigen Vertretung in der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR zum Perspektivplan der UdSSR 1981-1985; Jahresanalyse der Handelspolitischen Abteilung der DDR in der UdSSR zu ihrer Tätigkeit 1981; Information des Ministeriums für Außenhandel über Verhandlungen DDR-UdSSR 1981; Einschätzung der Ausstellung der UdSSR auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1981; Auswertung des Sozialistischen Wettbewerbs für in der UdSSR tätige Auslandsbrigaden; Außenhandel UdSSR-China; Nutzbarmachung landwirtschaftlicher Flächen in der Russischen Förderativen Sowjetrepublik; Information des Forschungsinstituts des Ministeriums für Außenhandel zu den Aufgaben der Außenwirtschaftsforschung nach dem 25. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion; Brief N. Tichonows, Vorsitzender des Ministerrates der UdSS R, an W. Stoph zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Länder des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (Kopie); Zusammenarbeit DDR-UdSSR beim Investitionsobjekt "Errichtung des Hüttenkompexes in Indien"
Besuch des Außenministers Norwegens, J. Holst, in der UdSSR, Dez. 1980; Information der Ständigen Vertretung in der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR zum Perspektivplan der UdSSR 1981-1985; Jahresanalyse der Handelspolitischen Abteilung der DDR in der UdSSR zu ihrer Tätigkeit 1981; Information des Ministeriums für Außenhandel über Verhandlungen DDR-UdSSR 1981; Einschätzung der Ausstellung der UdSSR auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1981; Auswertung des Sozialistischen Wettbewerbs für in der UdSSR tätige Auslandsbrigaden; Außenhandel UdSSR-China; Nutzbarmachung landwirtschaftlicher Flächen in der Russischen Förderativen Sowjetrepublik; Information des Forschungsinstituts des Ministeriums für Außenhandel zu den Aufgaben der Außenwirtschaftsforschung nach dem 25. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion; Brief N. Tichonows, Vorsitzender des Ministerrates der UdSS R, an W. Stoph zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Länder des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (Kopie); Zusammenarbeit DDR-UdSSR beim Investitionsobjekt "Errichtung des Hüttenkompexes in Indien"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
Hierarchie
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