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Pädagogische Ausarbeitungen
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Nachlass Christian Schwela/Kito Šwjela, ZM XXXVI 1 C
Nachlass Christian Schwela/Kito Šwjela
Nachlass Christian Schwela/Kito Šwjela >> 1. Lebensdokumente >> 1.2 Berufsangelegenheiten
Entstehungsdatum: 1866-1886
Umfang: 40 Blatt
Archivale
Deutsch; Niedersorbisch
Objekteigenschaften: Handschrift
Inhaltsangabe: Blatt 4: Ostermette 1866, Groß Oßnig, Abendgottesdienst Punkt 12 Uhr, Predigt, niedersorbisch; Blatt 10: Abhandlung: Wie genügt der Lehrer der Forderung des anschaulichen Unterrichts in den einzelnen Unterrichtsgegenständen? 1869; Blatt 23: Vortrag auf der Kreis-Lehrerkonferenz 1886, „Thema: Worauf kommt es an, daß der Volksschulgesang nicht bloß für die Erziehung der Kinder und das gesamte Schulleben möglichst fruchtbringende, sondern auch für erbaulichen Kirchen- und gesunden Volksgesang eine ausreichende und sichere Grundlage schaffe?“
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Sorbisches Institut Bautzen; Nutzungsanfragen richten Sie bitte per E-Mail an: biblioteka-archiw@serbski-institut.de.