Korrespondenz überwiegend mit den Superintendenten der Kreissynoden, Buchstaben S-Z
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 213
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Kirchenkreise / Synoden >> Angelegenheiten der Kreissynoden
1946-1957
Enthält: u.a.: Ordnung bei der 400jährigen Gedächtnisfeier der amtlichen Einführung der Reformation in dem Gebiet zwischen Nahe, Mosel und Rhein, Simmern, 1957; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Studentin Erika Fey und Anwesen "Heimatruh" der Familie Brosig, 1955; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Weihnachtsgrüße, 1954; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, 2. Heimatkirchentag in Simmern, 1954; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Werbeaktion für "Der Weg", 1953; Präses Heinrich Held, Termine Oktober/November 1952; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, pfarramtliche Verhältnisse, 1952; Pfarrer Adolf Röhrig, Anwesen "Heimatruh" der Familie Brosig, 1952; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Rheinische Missionskonferenz in der Synode Simmern, 1952; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Hilfswerk der EKiD, Außenstelle Simmern, evangelische Lagerinsassen von Hof-Moschendorf, 1952; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Besetzung der Schulratsstelle mit einem Katholiken, 1950; Superintendent Ernst Gillmann, Simmern, Pfarrer- und Presbyterkonferenz und Religionslehrertagung, 1950; Präses Heinrich Held, Reisebericht der Synode Simmer, 1949; Superintendent Jakob Oberlinger, Einweihung der Filialkirche Kallenfels, 1956; Superintendent Theodor Kaftan, Trarbach, Amtseinführung, 1956; Superintendent Georg Cyrus, Trier, Superintendent Karl Becker, 1955; Superintendent Bernhard Wiebel, Trier, Wort an die Gemeinden zur Wiederaufrüstung, 1950; Superintendent Karl Becker, Trier, Umgemeindungen der Ämter Konz und Nonnweiler, 1946; Superintendent Gottfried Berndt, St. Wendel, Amtseinführung, 1956; Superintendent Friedrich Rinneberg, St. Wendel, Abwahl, 1956; Superintendent Georg Algayer, St. Wendel, Synodalversammlung vom 19.02.1946; Synodalassessor Ernst Seynsche, St. Wendel, Neuwahl des Superintendenten, 1953; Superintendent Werner Hübner, Wesel, Beihilfe für den Posaunenchöre in Hamminkeln und Isselburg, 1957; Superintendent Gerhard Petry, Wied, Amtseinführung, 1956; Superintendent Hans Graeber, Wied, Besetzung von Gemeindepfarrstellen und Wahrung des Bekenntnisstandes, 1954.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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