Kaiser Karl V. erklärt, dass nachdem Bürgermeister und Rat von Nurmberg darin gewilligt, von ihrer der Kammer des Reichs zu leistenden Stadtsteuer jährlich 800 fl. dem obersten kaiserlichen Kämmerer Heinrich Grafen zu Nassaw, dem kaiserlichen Rat Joerig Flach von Schwartzemberg, dem Sekretär Alexander Schweis, endlich dem kaiserlichen Diener Gotfrid von Lier zu gleichen Teilen auf Lehenszeit zu leisten, dies den ihnen von früheren Kaisern und Königen wegen Bezahlung der Stadtsteuer verliehenen Privilegien keinen Abbruch tun solle.

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Staatsarchiv Nürnberg