Zusammenarbeit mit Büro Werner Krolikowski des ZK: Bd. 1
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BArch DY 30/38567
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Werner Krolikowski des ZK
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Okt. 1973-April 1974
Enthält u.a.:
Beratung der Betriebe der Grundstoffindustrie, 6.-9. Nov. 1973; Beratungen zur Energiewirtschaft des Bezirkes Cottbus, 11. Jan. 1974, und zur Grundlagenforschung in der Chemie, 11. April 1974; Übersicht über die Grundstoffindustrie in den Bezirken; Rohstofflagerstättenerkundung bis 1990; SED-Bezirksleitung Halle zur Rohstoffversorgung in der chemischen Industrie; Sicherheitstechnik im Kernkraftwerk Nord; Lage bei der Stadtgasversorgung; Gutachten zur Effektivität der chemischen Industrie; Investitionsobjekte "Polyester- und Polyäthylananlagen in der UdSSR", "Bandspeicherfabrik Dessau", "Ammoniak- und Harnstoff- Produktionskapazitäten Piesteritz"; Trinkwasserversorgung in Leipzig; Standortvorbereitung zum Kernkraftwerk Stendal; Arbeiterversorgung im VEB Braunkohlenkombinat Senftenberg; Schwerpunktpositionen der Braunkohlenindustrie 1974; Elektroenergieexporte in die BRD; Wohnungsbauprogramm; Leitung der Außenhandelsbetriebe; Besuch G. Wyschofskys, Minister für Chemische Industrie, in Italien, 3.-6. Febr. 1974; Kosmetikartikelimporte aus Polen; Zusammenarbeit DDR-Polen in der Energiewirtschaft; Verhandlungen DDR- Polen zum Erdgasleitungsbau, 8. Nov. 1973 in Warschau; Besuch aus der Mongolischen Volksrepublik, 28. Nov. 1973; Reise des ZK in die UdSSR, 2.-5. Jan. 1974; Gespräch des Staatssekretariats für Geologie mit der Botschaft der UdSSR, 15. April 1974; Verhandlungen DDR-Irak über Erdölimporte, Dez. 1973; Besuch einer Delegation Chinas im VEB Kombinat Kali, 2.-17. April 1974
Okt. 1973-April 1974
Enthält u.a.:
Beratung der Betriebe der Grundstoffindustrie, 6.-9. Nov. 1973; Beratungen zur Energiewirtschaft des Bezirkes Cottbus, 11. Jan. 1974, und zur Grundlagenforschung in der Chemie, 11. April 1974; Übersicht über die Grundstoffindustrie in den Bezirken; Rohstofflagerstättenerkundung bis 1990; SED-Bezirksleitung Halle zur Rohstoffversorgung in der chemischen Industrie; Sicherheitstechnik im Kernkraftwerk Nord; Lage bei der Stadtgasversorgung; Gutachten zur Effektivität der chemischen Industrie; Investitionsobjekte "Polyester- und Polyäthylananlagen in der UdSSR", "Bandspeicherfabrik Dessau", "Ammoniak- und Harnstoff- Produktionskapazitäten Piesteritz"; Trinkwasserversorgung in Leipzig; Standortvorbereitung zum Kernkraftwerk Stendal; Arbeiterversorgung im VEB Braunkohlenkombinat Senftenberg; Schwerpunktpositionen der Braunkohlenindustrie 1974; Elektroenergieexporte in die BRD; Wohnungsbauprogramm; Leitung der Außenhandelsbetriebe; Besuch G. Wyschofskys, Minister für Chemische Industrie, in Italien, 3.-6. Febr. 1974; Kosmetikartikelimporte aus Polen; Zusammenarbeit DDR-Polen in der Energiewirtschaft; Verhandlungen DDR- Polen zum Erdgasleitungsbau, 8. Nov. 1973 in Warschau; Besuch aus der Mongolischen Volksrepublik, 28. Nov. 1973; Reise des ZK in die UdSSR, 2.-5. Jan. 1974; Gespräch des Staatssekretariats für Geologie mit der Botschaft der UdSSR, 15. April 1974; Verhandlungen DDR-Irak über Erdölimporte, Dez. 1973; Besuch einer Delegation Chinas im VEB Kombinat Kali, 2.-17. April 1974
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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