Arbeit des Gesamtausschusses
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L 4, Nr. 29
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.2. Ausschussarbeit >> A.2.2 Sitzungen des Gesamtausschusses
1970-1974
Enthält u.a.:
- Protokolle und Tischvorlagen der Sitzungen
Darin:
- Benennung der Ausschussmitglieder durch die Kirchenbezirke
- Besetzung der einzelnen Fachausschüsse durch Ausschussmitglieder
- Geschäftsordnung der Fachausschüsse
- Wahl eines Verwaltungsrates für die Quell-Verlags-GmbH
- ausführlicher Text zur Organisationsstruktur der EVA
- Satzung von "Release"
- Geschäftsordnung der EVA
- Satzung der Arbeitsgemeinschaft "Evangelisch-Katholischer Campingdienst Westerheim"
- Vertrag über eine Gesellschaft für soziale Jugendarbeit in Stuttgart-Feuerbach, gemeinsam mit den dortigen Kirchengemeinden und dem Caritasverband Stuttgart
- Satzung des Vereins "Soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost"
- Weiterführung des Jungenheims Wichernhaus
- Selbständigkeit der Arbeitsgemeinschaft "Dritte Welt"
- Konzeption für missionarischen Dienst im Hotel- und Gaststättengewerbe
- Vertrag zwischen der EVA und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über die Führung des Klosters Denkendorf
- Protokolle und Tischvorlagen der Sitzungen
Darin:
- Benennung der Ausschussmitglieder durch die Kirchenbezirke
- Besetzung der einzelnen Fachausschüsse durch Ausschussmitglieder
- Geschäftsordnung der Fachausschüsse
- Wahl eines Verwaltungsrates für die Quell-Verlags-GmbH
- ausführlicher Text zur Organisationsstruktur der EVA
- Satzung von "Release"
- Geschäftsordnung der EVA
- Satzung der Arbeitsgemeinschaft "Evangelisch-Katholischer Campingdienst Westerheim"
- Vertrag über eine Gesellschaft für soziale Jugendarbeit in Stuttgart-Feuerbach, gemeinsam mit den dortigen Kirchengemeinden und dem Caritasverband Stuttgart
- Satzung des Vereins "Soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost"
- Weiterführung des Jungenheims Wichernhaus
- Selbständigkeit der Arbeitsgemeinschaft "Dritte Welt"
- Konzeption für missionarischen Dienst im Hotel- und Gaststättengewerbe
- Vertrag zwischen der EVA und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg über die Führung des Klosters Denkendorf
3,5 cm
Sachakte
Gesamtausschuss Evangelische Gesellschaft Stuttgart, Sitzungsprotokolle
Kirchenbezirke
Rundschreiben, Gesamtausschuss
Fachausschüsse
Geschäftsordnungen, Fachausschüsse
Quell-Verlags-GmbH, Verwaltungsrat
Organisationsstruktur, Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Satzungen, Verein für soziale Jugendarbeit Stuttgart-Ost
Release Stuttgart e.V.
Drogenabhängigkeit
Campingdienst
Arbeitsgemeinschaft Evangelisch-Katholischer Campingdienst Westerheim
Jugendhilfe
Jugendarbeit, soziale
Gesellschaft für soziale Jugendarbeit
Caritasverband Stuttgart e.V.
Kirchengemeinden
Wichernhaus
Wohnheime
Jungenheime
Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt
Konzeptionen, Gastgewerbe-Seelsorge
Missionarischer Dienst
Gastgewerbe-Seelsorge
Verträge
Evangelische Landeskirche in Württemberg
Kloster Denkendorf, evangelisches Diakonieseminar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ