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Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 134
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> 5. Veröffentlichungen >> 5.3. Zeitschriften- und Zeitungsbeiträge >> Akten
1964-1970
Enthält: Rezension der Mitteilungen für die Archivpflege in Bayern 1965-1967 für den Archivar 23 (1970) mit Korrespondenz (1969); Vorarbeiten und Korrespondenz zur Besprechung von Hans-Joachim Kern, Das Kirchspiel Altensteig - ein Beispiel zur Geschichte der bäuerlichen Waldgenossenschaften, Stuttgart 1966, für die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (1969) und Korrespondenz mit Professor Bader, Zürich, wegen Besprechung von Erwin Krauß, Germarkungs- und Allmendentwicklung in Gießen, in derselben Zeitschrift (1964-1970); Gutachten für den Herder-Verlag über ein Manuskript von J. Weber und Dr. Mecking über Freiburg, mit Korrespondenz (1969-1970); Sonderdruck zweier Rezensionen aus Schau-ins-Land 87 (1969)
1 Fasz.
Archivale
bad. Heftung; z.T. Drucke
Altensteig CW; Kirchspiel
Freiburg im Breisgau FR; Herder-Verlag
Gießen (Hessen)
Bayern
Herder-Verlag Freiburg
Hessen; Wald u. Genossenschaftswesen
Mitteilungen f. die Archivpflege in Bayern
Zeitschrift d. Savigny-Stiftung f. Rechtsgeschichte
Zeitschriften; Alemannische Heimat
Zeitschriften; Der Archivar
Zeitschriften; Schau-ins-Land
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.575725, 15:42 MEZ